Stawiarski-Institut meldet Durchbruch

Berlin – 01.04.2020 | Es gibt auch noch gute Nachrichten! In Berlin haben Forscher des renommierten Stawiarski-Instituts eine neue Wärmequelle für Wärmepumpen erschlossen, die die Branche revolutionieren könnte.

Forschungsleiter Albrecht Müller erklärt: „Nach der klimafreundlichen Nutzung von Energie aus Luft, Wasser und der Erde können wir nun auf eine weitere Ressource bauen. Bekanntermaßen macht sich die Wärmepumpe das so genannte thermokalorische Prinzip zunutze. In diesem Begriff steckt quasi schon die Kalorie, und wie der Volksmund weiß, stecken im Bier reichlich Kalorien!" (‚Drei Bier sind auch ein Schnitzel.‘ d. Red.). Nunmehr sei es möglich, diese Quelle direkt zum Heizen zu nutzen.

BWP-Technik-Referent Alex Sperr zeigt sich noch zurückhaltend: „Im Moment ist die Technologie noch nicht serienreif. Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass wir in 5 Jahren mit Bier heizen.“ Dabei seien insbesondere zu Hause oder handwerklich gebraute Biere im Vorteil, da in diesen auch reichlich Herzblut enthalten ist.

Der BWP plant bereits eine groß angelegte Marketingkampagne. Dazu BWP-Pressesprecherin Katja Weinhold: "Bier ist ein Teil der deutschen Seele und fast in jedem Haushalt vorhanden. Natürlich müssen wir auch Ängste nehmen: Nicht jeder will mit Bier heizen. Wer sein Bier lieber trinken will, dem empfehlen wir Kölsch – das klappt genauso gut.“

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