Der BEE fordert, dass die BEG auch nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds (KTF) Bestandteil des Haushalts für 2024 bleibt.
Das BMWSB hat mitgeteilt, dass die Förderung für den Klimafreundlichen Neubau (KFN) nicht vom Antragsstopp betroffen ist, der am 23.11. für eine handvoll KfW-Förderprogramme verhängt wurde.
Die Bundesnetzagentur hat in dieser Woche Festlegungen veröffentlicht, die ab nächstem Jahr für die Netzintegration von neuen steuerbaren Verbrauchseinrichtungen wie Wallboxen oder Wärmepumpen
Nach Angaben von Verhandlungsteilnehmern haben Mitgliedstaaten, Parlament und Kommission im Trilog zur EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) darauf geeinigt, dass der Energieverbrauch von Wohngebäuden in der
Eine verbindliche Festlegung auf den Ausstieg aus fossilen Energiestoffen ist dem Dokument zwar nicht zu entnehmen, jedoch wird nun erstmals konkret zur Abkehr von fossilen Brennstoffen aufgerufen.
Ab dem kommenden Jahr sollen die Förderanträge anders abgewickelt werden als bisher. Dies geht aus dem vom Bundestag beschlossenen Förderrichtlinien-Entwurf hervor. Dieser muss nach der
Die Europäische Kommission beabsichtigt, die Veröffentlichung ihres Wärmepumpen-Aktionsplans deutlich zu verschieben. EHPA-Generalsekretär Thomas Nowak kritisiert diese Entscheidung scharf und ruft
Im Kontext der Energiekrise hatte die EU im Dezember 2022 Maßnahmen verabschiedet, um unter anderem den Ausbau von Stromnetzen und erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Die Energieministerinnen und
Die Richtlinie wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz dem Haushaltsausschuss des Bundestags zur finalen Abstimmung vorgelegt und könnte am 29. Dezember veröffentlicht werden.
Ab dem 1. Januar 2024 gelten neue Obergrenzen bei den bezuschussbaren Investitionskosten für Wohngebäude mit mehr als einer Wohneinheit und für Nichtwohngebäude, also vornehmlich gewerbliche
Mehr als 60 führende Vertreter der Wärmepumpenindustrie, darunter BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel, warnen in einem Brief an Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen, dass eine Verzögerung