Der BWP hat seine Grafiken zu Smart Grid, CO2-Ausstoß verschiedener Heizformen in Bestandsgebäuden und zur Einsparung von Primärenergie mit Wärmepumpen aktualisiert. Alle Grafiken sind in der
Bis März 2020 gibt Handwerker, Planer und andere qualifizierte Personen noch die Gelegenheit, sich im Rahmen der Übergangsregelung nach VDI 4645 Blatt 1 zur Online-Prüfung anzumelden, ohne vorher
Stellungnahme zu einem Gutachten für das Bundeswirtschaftsministerium zur künftigen Steuerung von zusätzlichen Verbrauchern im Rahmen der sogenannten Spitzenlastglättung.
Die Veröffentlichung der vom BWP in Auftrag gegebene aktuelle Studie „Chancen und Risiken für die deutsche Heizungsindustrie im globalen Wettbewerb“ wird aus aktuellem Analss auf unbestimmte Zeit
In Deutschland wurden 2019 rund 805 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt – rund 54 Millionen Tonnen oder 6,3 Prozent weniger als 2018. Das zeigt die vorläufige Treibhausgas-Bilanz des
Beim Energieministertreffen am 04.05.2020 haben Bundeswirtschaftsminister Altmaier und die Energieministerinnen und -minister der Länder aktuelle Themen beraten, vor allem die Themen Netzausbau und
Fünf Ökonomen fordern: Der Staat soll deutlich mehr Einfluss auf die Wirtschaft erhalten und den Unternehmen für Zukunftsinvestitionen die erforderlichen Mittel bereitstellen.
Am Mittwoch wurde im Kabinett der Entwurf für die EEG-Novelle 2021 beschlossen. Als nächste Stationen muss er Bundesrat und Bundestag passieren. Bis 2050 soll Deutschland treibhausneutral sein, so
Brief von zehn BWP-Vorstandsunternehmen an den Bundeswirtschaftsminister und die Bundesumweltministerin. Und Einigung beim Gebäudeenergiegesetz: Abwasser wird als erneuerbare Energie eingestuft und
Heute hat das EU-Parlament seine Klimaziele erhöht: nicht mehr nur 40 Prozent der CO2-Emissioenen im Vergleich zu 1990 sollen gesenkt werden, sondern ganze 60 Prozent.
Seit 1994 spricht der Bundesverband Geothermie jährlich Persönlichkeiten die höchste Anerkennung aus, die sich in der Entwicklung und Förderung der Erdwärmenutzung besonders hervorgetan haben.
Mit den neuen Erdwärmekarten für Freiberg, Pirna und das Vogtland ist der Geothermieatlas um drei Gebiete erweitert worden und umfasst jetzt mehr als die Hälfte der Fläche Sachsens.