Energie-Kommune des Monats der Agentur für Erneuerbare Energien: Hansestadt Hamburg

  • News  Newsletter

Die Hansestadt Hamburg ist von der Agentur für Erneuerbare Energien als Energie-Kommune des Monats ausgezeichnet worden. In Hamburg spielen dezentrale Wärmepumpen und Großwärmepumpen bereits eine wichtige Rolle.

Hamburg ist Deutschlands größter Seehafen, Logistikknotenpunkt und größter Industriestandort – deshalb steht die Hansestadt mit ihrem 1,85 Mio. Einwohnern vor ganz eigenen Herausforderungen bei der Umsetzung der Energiewende. Dabei bietet die Nähe zum windreichen Schleswig-Holstein Chancen, Windstrom von der Küste in der Stadt zu verbrauchen. Dafür investiert die Stadt gemeinsam mit Stakeholdern aus Wärme-, Verkehrs- und Stromsektor in die intelligente Vernetzung der Bereiche und bereitet Strom- und Wärmenetze auf die neue Rahmenbedingung vor, die ein nachhaltiges Energiesystem mit sich bringt. In einem 2022 von der Hansestadt veröffentlichten Eckpunktpapier zur Fortschreibung des Klimaplans strebt die Stadt bis 2045 entsprechend dem deutschen Klimagesetz eine Reduktion der CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 um 98 Prozent an. Dabei zeigen die bisherigen Maßnahmen aus dem ersten Klimaplan bereits Wirkung.

Zwischen 1990 und 2020 konnten die Emissionen in Hamburg bereits um 36 Prozent reduziert werden. Durch weitere Modellprojekte und Investitionen in die Hamburger Wärmewende, soll bis 2030 ein Rückgang der Emissionen um 70 Prozent gegenüber 1990 erreicht werden. Dabei spielen stadteigenen Hamburger Energiewerke eine wichtige Rolle.
 

Um die vollständige Meldung der AEE einzusehen, klicken Sie bitte hier

BSU_300dpi__24_.jpg