<h2>Ministerin Svenja Schulze für Solidarität beim Klimaschutz</h2> | Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.Details | Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.

Ministerin Svenja Schulze für Solidarität beim Klimaschutz

BMU: Ministerin Schulze reist zur Weltklimakonferenz in Katowice und spricht sich deutlich für Solidarität aus.

Klare Ansage von Schulze: Globaler Klimaschutz braucht Verbindlichkeit, Mut und Solidarität.

In zwei Tagen, am 2. Dezember, reist unsere Bundesumweltministerin Schulze zum Klimagipfel, welcher in der polnischen Stadt Katowice stattfindet. Mit Deutschland sind es zusammen 197 Länder die gemeinsam über die Zukunft des Klimaschutzes debattieren werden. Regierungsvertreter aus aller Welt reisen an um zur 24. Weltklimakonferenz ein gemeinsames Regelwerk zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens zu erarbeiten um Transparenz und Überprüfbarkeit zu stärken. Ziel ist es, eine Vergleichbarkeit zwischen den Ländern zu ermöglichen und die Umsetzung zu vereinfachen. Zudem werden Vorbereitungen getroffen, die Klimaschutzziele im Jahr 2020 für alle Staaten zu aktualisieren, da die breits gemachten Zusagen noch nicht ausreichen um eine Erhitzung von 2°C zu verhindern. Als drittes steht auf der Agenda, dass die gewillte Solidarität für ärmere Länder, welche jetzt schon stark unter dem Klimawandel leiden, verdeutlicht werden muss. Die deutsche Bundesregierung zeigt ihre Bereitschaft zur Solidarität mit steigenden Beiträgen zur internationalen Klimafinanzierung. 

Frau Schulze kommentiert: „ [...] Wir brauchen ein klares, verbindliches Regelwerk, damit die Pariser Klimaziele auch von Allen vergleichbar umgesetzt werden. Wir brauchen den Mut und das Vertrauen, dass wir in den nächsten Jahren gemeinsam immer besser werden beim Klimaschutz, um einen gefährlichen Klimawandel abzuwenden. Und wir brauchen Solidarität zwischen reichen und armen Ländern. Wir werden die Entwicklungsländer nicht alleine lassen beim Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel. Die Weltklimakonferenz ist gerade in schwierigen Zeiten immer auch eine Chance für den globalen Zusammenhalt und den Multilateralismus. Ich wünsche mir daher, dass von Kattowitz das Signal ausgeht, dass die Weltgemeinschaft im Kampf gegen den Klimawandel handlungsfähig ist.“

Neben den formellen Verhandlungen dient die Klimakonferenz der Vernetzung von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. So werden im Deutschen Pavillon konkrete Klimaschutaktivitäten präsentiert. Das Programm des Pavillons wird zur Hälfte von der Bundesregierung, zur Hälfte von der Zivilgesellschaft organisiert.

Mehr Informationen über COP24 finden Sie hier. Über den Deutschen Pavillon lesen Sie hier.

 

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