Bundeskabinett beschließt höheren CO2-Preis, Entlastungen bei Strompreisen und für Pendler

Ab 2021 soll nun der feste CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne über den nationalen Emissionshandel gelten. Das Bundeskabinett hat zudem auch eine Verordnung beschlossen, mit der Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel dafür eingesetzt werden dürfen, um Bürger_innen von der EEG-Umlage zu entlasten.

Ab 2021 soll nun der feste CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne über den nationalen Emissionshandel gelten. Das Bundeskabinett hat zudem auch eine Verordnung beschlossen, mit der Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel dafür eingesetzt werden dürfen, um Bürger_innen von der EEG-Umlage zu entlasten.

"Die heutigen Beschlüsse zeigen: Es ist möglich, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammenzubringen. Der höhere CO2-Preis verteuert fossile Brennstoffe und bringt uns den Klimazielen näher. […] Die klimafreundliche Wahl soll auch die richtige Entscheidung für den Geldbeutel sein. Dann werden sich künftig mehr Menschen beim nächsten Autokauf oder beim nächsten Heizungstausch für die klimafreundliche Variante entscheiden.", so Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

(Den Originaltext lesen Sie hier.)

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