Das BWP-Politikressort teilt seine Einschätzung zum aktuellen Stand rund um die BEG-Förderung - wie geht es weiter, bis eine neue Bundesregierung im Amt ist?
Der neue Jahresbericht von Agora Energiewende zur Energiewende in Deutschland zeigt: Während Energiewirtschaft und Industrie Fortschritte machen, verfehlt der Gebäudesektor erneut die Ziele des
Noch bis zum 31. August können sich Städte und Gemeinden beim Wettbewerb „Kommunen für Klimaschutz“ bewerben | Endspurt im deutschlandweiten Kommunenwettbewerb des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP)
Informationen rund um die Wärmepumpe: Funktionen, Vorteile, Fördermöglichkeiten | Tipps zu Effizienz, Planung und Partnern | Beispiele aus der Praxis: Vom Einfamilienhaus bis zum Fußballstadion
Die Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg, Tanja Gönner, eröffnet am 4. Mai 2009 die Leuchtturmveranstaltung der Wärmepumpen-Aktionswochen in Stuttgart. Unter dem Motto „Erdwärme in
Hoher Genehmigungs-Aufwand verringert Bau von Erdwärme-Anlagen | Nur Grundwasser- und Bodenschutz sollte Maßstab für Genehmigung sein | Weitergehende Auflagen treiben Kosten in die Höhe und schränken
Aktive Aufklärung über die Vorteile, Zukunftsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpen-Technologie steht 2009 im Mittelpunkt der bundesweiten Aktionswochen unter der Schirmherrschaft des
Die Sieger-Bundesländer der ersten Saison der erdwärmeLIGA-Bundesliga stehen fest: Brandenburg ist „Erdwärme-Meister“, vor Bayern und Schleswig-Holstein. Die Brandenburgische Umweltministerin Anita
Smart Grids oder intelligente Energienetze gelten als ein unverzichtbarer Baustein für die Energiewende. Doch ein intelligentes Energiesystem benötigt auch Speicher, spezielle Regelungstechnik sowie
Angesichts des Ölpreissturzes vergisst so mancher Verbraucher sein ökologisches Gewissen. Handwerker, die ihre Kunden gerne zukunftsweisend von einem echten regenerativen Heizungssystem überzeugen
Eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zeigt, dass das Risiko, durch eine Geothermiebohrung in Baden-Württemberg einen Schaden zu verursachen, äußerst gering ist. Dr. Martin