Webinarreihe zum Netzanschluss von Wärmepumpen startet im April
BWP, ZVEH und ZVSHK bieten im Frühjahr zwei kostenfreie Webinare zum Netzanschluss und zur Inbetriebnahme von Wärmepumpen an. Die Veranstaltungen richten sich gezielt an Elektro- und SHK-Handwerk.
Praxiswissen für Installation und Netzanschluss
Der Netzanschluss von Wärmepumpen gewinnt mit Blick auf steigende Installationszahlen und neue regulatorische Anforderungen weiter an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund bieten der Bundesverband Wärmepumpe (BWP), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) sowie der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) eine gemeinsame Webinarreihe an.
Im Fokus stehen technische und rechtliche Fragestellungen rund um Anschluss, Betrieb und Inbetriebnahme von Wärmepumpensystemen. Die Teilnahme ist kostenfrei und öffentlich zugänglich.
Zwei Termine für unterschiedliche Zielgruppen
Die Webinarreihe umfasst zwei Termine mit jeweils spezifischer Ausrichtung:
- 24. April 2026 (11:00–12:45 Uhr):Webinar für Elektro-Handwerk
- 8. Mai 2026 (11:00–12:45 Uhr):Webinar für SHK-Handwerk
Beide Veranstaltungen greifen die jeweiligen Anforderungen und Perspektiven der Zielgruppen gezielt auf.
Inhalte von Regulierung bis Praxis
Thematisch decken die Webinare ein breites Spektrum ab. Dazu zählen unter anderem:
- Überblick über die aktuelle Rechtslage, insbesondere zu §14a EnWG
- Technische Möglichkeiten und Anforderungen beim Netzanschluss
- Zählerkonzepte und elektrischer Leistungsbedarf
- Praxistipps zur Inbetriebnahme
- Aspekte der Kundenberatung, etwa zur Vernetzung und zu HEMS-Systemen
Referierende aus Verbänden, Industrie und Handwerk vermitteln dabei sowohl regulatorisches Hintergrundwissen als auch konkrete Erfahrungen aus der Praxis.
Austausch mit Fachleuten
Neben den Fachvorträgen bieten die Webinare auch die Möglichkeit, Fragen direkt mit Expertinnen und Experten zu diskutieren. Ziel ist es, die Umsetzung der gesetzlichen und technischen Anforderungen im Arbeitsalltag zu erleichtern und den Wissenstransfer zwischen den Gewerken zu stärken.
