Angesichts des Ölpreissturzes vergisst so mancher Verbraucher sein ökologisches Gewissen. Handwerker, die ihre Kunden gerne zukunftsweisend von einem echten regenerativen Heizungssystem überzeugen
Am Freitag, den 13. Mai 2011, öffnet das Welterbe Zollverein seine Türen für die Heizung der Zukunft: Ab 13.00 Uhr können interessierte Besucher und ihre Familien alles Wissenswerte rund um das
Die populäre Idee eines Steuerbonus für Dämmer und Heizungssanierer ist gescheitert, gleichwohl muss die Energiewende endlich auch im Wärmemarkt ankommen. Von vielen unbemerkt hat die Bundesregierung
Das 9. Forum Wärmepumpe findet in diesem Jahr am 27. und 28. September in Nürnberg statt. Der Dialog und gemeinsame Austausch zu Markt- und Techniktrends sowie politischen Rahmenbedingungen stehen im
Der Bundesverband Wärmepumpe begrüßt den Beschluss des Bundeskabinettes bereits ab dem kommenden Jahr Heizungsaltanlagen mit einem Effizienzlabel zu bewerten. Betroffen sind Heizkessel, die älter als
Energieeffizienz und Qualität setzen sich durch in der Wahl einer Heizungsanlage. Inzwischen entscheidet sich bereits jeder dritte Bauherr im Ein- und Zweifamilienhaus für eine umweltfreundliche
1. Platz : Zentrum für Berufliche Bildung und Weiterbildung in Duisburg-Mitte | 2. Max-Planck-Institut in Potsdam | 3. Platz: Maschinenfabrik Niehoff GmbH & Co. KG in Schwabach
Häuslebauer müssen oft viele Entscheidungen auf einmal treffen. Nicht nur die Größe des Hauses, Anzahl der Zimmer und die Bodenbeläge bedürfen einiger Überlegungen, verzwickt wird es häufig auch bei
Auf dem 10. Forum Wärmepumpe in Berlin präsentierte der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. Anfang November erste Ergebnisse einer Studie der TU München. Im Rahmen ihrer „energiewirtschaftlichen
Vom Nischenprodukt zum Zukunftsmodell: Die Anzahl wissenschaftlicher Studien wächst, die eine zentrale Rolle der Wärmepumpe im zukünftigen Energiemix fordern. Ebenso beginnen einige politische
Mit einem Vorsprung von nur 5 Punkten wird Brandenburg zum dritten Mal in Folge Erdwärme-Meister vor Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Die Gesamtanzahl der geförderten