10. Internationaler Großwärmepumpenkongress: BWP in Zürich vor Ort

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Beim 10. Internationalen Großwärmepumpenkongress in Zürich steht der fachliche Austausch zu Politik, Markt und Technik großer Wärmepumpen im Mittelpunkt. Für den Bundesverband Wärmepumpe (BWP) sind Dr. Martin Sabel und Felix Uthoff vor Ort.

Austausch zu Großwärmepumpen auf internationaler Ebene

In Zürich findet heute der Hauptveranstaltungstag des 10. Internationalen Großwärmepumpenkongresses statt. Die Veranstaltung bringt Fachleute aus mehreren Ländern unter gemeinsamer Initiative der DACH-Verbände zusammen und widmet sich der Rolle großer Wärmepumpen für Wärmenetze, Gebäude und industrielle Anwendungen.

BWP mit Podiumsbeitrag vertreten

Für den BWP nimmt Geschäftsführer Dr. Martin Sabel an einem Podium im Themenblock „Politik und Strategien“ teil. Im Mittelpunkt des Auftaktgesprächs der Verbände Wärmepumpe Austria, Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz und BWP stehen die politischen und marktlichen Rahmenbedingungen für den weiteren Hochlauf der Wärmepumpentechnologie im deutschsprachigen Raum. Ebenfalls vor Ort ist Felix Uthoff, Referent für Normung und Technik, der das Ressort Großwärmepumpen im BWP fachlich betreut.

Politik, Markt und technische Umsetzung im Fokus

Der Kongress gilt als wichtiger Treffpunkt für den länderübergreifenden Austausch zu Großwärmepumpen. Diskutiert werden unter anderem Strategien für den Markthochlauf, technische Anforderungen sowie konkrete Anwendungsfelder in Wärmenetzen und größeren Versorgungssystemen. Damit greift die Veranstaltung zentrale Fragen der Wärmewende auf, die auch für den deutschen Markt weiter an Bedeutung gewinnen.

Eine Podiumsdiskussion mit vier Teilnehmern auf der Bühne, die über Politik und Strategien im Bereich Wärmepumpen sprechen. Im Hintergrund ist eine Präsentation an der Wand zu sehen, die den Titel „Block 1: Politik und Strategien“ trägt. Das Publikum sitzt vor der Bühne.