Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.    
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PRESSESPIEGEL
 
 
BWP-Pressespiegel 28.04.-04.05.2018
 

Sehr geehrtes BWP-Mitglied,

anbei erhalten Sie unseren Pressespiegel der vergangenen Woche mit folgenden Themen:

•    Energiepolitik | Handelsblatt & EnBauSa
•    Strom und Netze | EUWID & Klimaretter
•    Klimaschutz | ZEIT ONLINE & Frankfurter Rundschau
•    Handwerk und Technik | de- das elektrohandwerk & Gebäude Energieberater
•    BWP-Mitglieder
•    BWP-Nennungen
•    Sehenswert
•    Lesenswert


Wenn Sie einzelne Artikel beziehen möchten, senden Sie uns gerne eine E-Mail. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende,

 

i.A. Ben Rehberg
Studentischer Mitarbeiter

rehberg@waermepumpe.de
Fon 030 208 799 711
Fax 030 208 799 712

Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. | Hauptstraße 3 | 10827 Berlin
Vorstandsvorsitzender: Paul Waning | Sitz des Vereins: Berlin | VR 26649 B
 

 

Energiepolitik

   

Scholz spart sich das Geld für energetische Gebäudesanierung - „Ein Armutszeugnis“

| Energiepolitik | Handelsblatt

Die von der GroKo vereinbarte steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung steht nun doch nicht im Haushaltsentwurf. Das sorgt für Enttäuschung. Der Koalitionsvertrag lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig: „Wir wollen die energetische Gebäudesanierung steuerlich fördern. Dabei werden wir für die Antragsteller ein Wahlrecht zwischen einer Zuschussförderung und einer Reduzierung des zu versteuernden Einkommens vorsehen“, heißt es dort. Und in der zusammenfassenden Aufstellung der „Prioritären Ausgaben“ im Kapitel „Finanzen und Steuern“ des Vertrages ist das Thema ebenfalls aufgeführt. Doch den Finanzminister schert das nicht. In seinem Haushaltsentwurf für 2019 ist der Punkt nicht mehr berücksichtigt. „Es ist ein Armutszeugnis, wenn die Bundesregierung ein so wichtiges Energiewendevorhaben gleich wieder aufgibt. Wir hoffen, der Bundestag schreitet hier vehement ein“, sagte Christian Noll, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz. (Deneff), dem Handelsblatt. (...)

   

"Gebäudeenergiegesetz kommt Ende dieses Jahres"

| Energiepolitik | EnBauSa

Eine vorgeschriebene Beratung der Hausbesitzer zu bestimmten Anlässen ist demnächst als neue gesetzliche Regelung zu erwarten. Das sagte Thorsten Herdan, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), beim Bundeskongress des Dachverbandes der Energieberater (GIH). Ein Gebäudeenergiegesetz soll bis Ende 2018 verabschiedet sein. (...)

Strom und Netze

   

Weiterhin große Unterschiede bei Strom-Netzentgelten

| Strom und Netze | EUWID

Haushalte in Deutschland zahlen weiterhin deutlich unterschiedlich viel für ihr Stromnetz. Laut einer Antwort der Bundesregierung (Drs. 19/1679) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drs. 19/1460) schwankte die Höhe im Januar 2018 zwischen 3,51 ct pro kWh und 10,89 ct pro kWh. Grundlage der Berechnung ist ein Haushaltskunde mit einem jährlichen Verbrauch von 3.500 kWh pro Jahr. Auf eine unterschiedliche Effizienz der Anbieter deute diese Schwankung erst einmal nicht hin, erklärt die Bundesregierung weiter. „Sowohl unter den Netzbetreibern mit den niedrigsten als auch unter den Netzbetreibern mit den höchsten Netzentgelten für Haushaltskunden gibt es Unternehmen, die einen Effizienzwert von 100 Prozent haben. (...)

   

Länder wollen Stromnetze besser auslasten

| Strom und Netze | Klimaretter.info

Damit die Energiewende nicht ausgebremst wird, sollen die vorhandenen Stromnetze besser ausgelastet werden. Das hat der Bundesrat auf Antrag von Hessen am gestrigen Freitag beschlossen. Im Beschluss über "Maßnahmen zur optimalen Auslastung bestehender Stromnetze" fordern die Länder von der Bundesregierung, dafür mit den Übertragungsnetzbetreibern zusammenzuarbeiten. Im Einzelnen fordern die Länder, mehr Freileitungsmonitoring und Hochtemperaturseile einzusetzen. Mit dem Freileitungsmonitoring können Stromleitungen mehr Strom übertragen. (...)

Klimaschutz

   

Allianz will Kohlekraftwerke nicht mehr versichern

| Klimaschutz | Die Zeit Online

Der Versicherungskonzern Allianz will das Geschäft mit der Kohle nicht weiter unterstützen: Ab sofort verzichte man auf Einzelversicherungen für Kohlekraftwerke und Kohleabbau, teilte Vorstandschef Oliver Bäte mit. Auch Kapitalanlagen werde der DAX-Konzern nicht weiter in Unternehmen investieren, die durch den Zubau von Kohlekraftwerken das Ziel des Pariser Klimaabkommens gefährden. Der Ausstieg aus dem Versicherungsgeschäft mit Kohlekraftwerken und Kohleabbauunternehmen wird sich in den Zahlen der Allianz widerspiegeln: Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Bäte kostet diese Entscheidung das Unternehmen einen größeren zweistelligen Millionenbetrag. Seit 2015 investiert die Allianz nicht mehr in Unternehmen, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes mit dem Abbau von Kohle oder der Produktion von Kohlestrom verdienen. Neben dem Ende für Versicherungen von Kraftwerken kündigte Bäte weitere Maßnahmen an: Bis 2040 wolle die Allianz vollständig aus dem Kohlegeschäft aussteigen. (...) 

   

Gebrauchsanleitung für den Klimaschutz

| Klimaschutz | Frankfurter Rundschau

In der internationalen Klimapolitik ist 2018 das wichtigste Jahr seit der Verabschiedung des Pariser-Vertrags von 2015. Denn auf dem UN-Klimagipfel im Herbst wird Bilanz gezogen, wie kräftig die Länder der Welt ihre Kohlendioxid-Ziele nachschärfen müssen, um das in Paris beschlossene Erwärmungslimit von 1,5 bis zwei Grad noch einhalten zu können. (...) Umweltschützer setzen große Hoffnungen in den sogenannten Talanoa-Dialog, der in Bonn erstmals stattfinden wird. Dabei werden sich die Ländervertreter in gemeinsamer Runde und andere Experten über eine Nachbesserung der in Paris eingereichten Klimapläne austauschen, was gemäß diesem aus der Südsee stammenden Gesprächsformat möglichst hierarchiefrei geschehen soll. Die bislang vorgelegten CO2-Ziele reichen nämlich längst nicht aus, um das Limit von zwei Grad zu halten, von den eigentlich erhofften 1,5 Grad ganz zu schweigen. (...)

Handwerk und Technik

   

Sanierung mit der Wärmepumpe

| Handwerk und Technik | de- das elektrohandwerk

Bivalente Konzepte und Luft als Energiequelle Auch wenn die geringeren Jahresarbeitszahlen den Einsatz von Luft/Wasser-Wärmepumpen in der Gebäudesanierung nicht lohnend erscheinen lassen, werden die Systeme auch zunehmend im Bestand installiert. Der Einsatz der Wärmepumpe bei der Sanierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden geht häufig einher mit dem Wechsel zu einem zukunftsfähigen Energiesystem wie der Wärmepumpe. Welche Voraussetzungen hier im Einzelnen gegeben sein müssen, damit der Einsatz einer Wärmepumpe auch sinnvoll ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Die Bandbreite der Lösungen ist groß. Mit dem Workshop »Wärmepumpen, neue Produkte und praktische Anwendung« gab der Wärmepumpen-Marktplatz NRW am 7.3.2018 im Rahmen der SHK in Essen ein Podium für die Diskussion dieser Thematik. In seinem Impulsvortrag »Wärmepumpen in der Modernisierung« gab Klaus Ackermann, Geschäftsführer der Nibe Systemtechnik GmbH, einen Leitfaden für den Einsatz von Wärmepumpen im Bestandsbau. Er formulierte fünf grundlegende Fragen, die sich Bauherren und Fachplaner vor der Entscheidungsfindung stellen sollten. (...)

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Datenerhebung: Es wird zu wenig saniert

| Handwerk und Technik | Gebäude Energieberater

Das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) hat den Endbericht zum Projekt „Datenerhebung Wohngebäudebestand 2016“ fertiggestellt. Gegenstand des Projekts war eine schriftlich-postalische Repräsentativbefragung von Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümern zum energetischen Zustand ihrer Gebäude, zur Sanierungsdynamik sowie zur Nutzung erneuerbarer Energien. Die Auswertung der erhobenen Daten deckte zwar einen Anstieg der energetischen Modernisierungstätigkeit im Wohngebäudebestand in Bezug auf die thermische Gebäudehülle auf, der aber noch deutlich hinter dem zur Erreichung der politisch gesetzten Klimaschutzziele erforderlichen zurückbleibt. (...)

BWP-Mitglieder

   

Dr.-Ing. Norbert Schiedeck neuer Vorsitzender der Geschäftsführung

| BWP-Mitglieder | Die Kälte

Der Gesellschafterausschuss der Vaillant GmbH hat Dr.-Ing. Norbert Schiedeck mit Wirkung zum 1. Mai 2018 zum Vorsitzenden der Geschäftsführung des Unternehmens bestellt. Er folgt auf Dr. Carsten Voigtländer, der das Unternehmen Ende März 2018 verlassen und dessen Ressort Dr.-Ing. Schiedeck seit April 2018 bereits interimistisch übernommen hat. (...)

   

Heiztrend 2018 von Mitsubishi Electric

| BWP-Mitglieder | Baulinks

Wie entwickelt sich der Wärmepumpen-Markt? Welche Vorteile haben Wärmepumpen? Antworten auf Fragen wie diese gibt Mitsubishi Electric in seinem Heiztrend 2018, der sich insbesondere an Fachhandwerker wendet - aber auch für alle anderen, am Bau beteiligten Personen interessant sein kann. So wird beispielsweise ganz aufschlussreich die Entwicklung vom Feuer zum Strom beschrieben (siehe Seite 3) oder erklärt, warum sich Hausbesitzer zunehmend für Luft/Wasser-Wärmepumpen entscheiden. (...)

BWP-Nennungen

   

Verbreitungsanalyse

| BWP-Nennungen | BWP
Zeitraum28.04.-04.05.Seit 01.01.2018
Anzahl3941852
Auflage in Mio0,5675,326

 

   

Wärmepumpe immer beliebter

| BWP-Nennungen | Si

Bei den 2017 genehmigten Wohngebäuden sind Wärmepumpen mit einem Anteil von 43 % erstmals das beliebteste Heizungssystem - und lassen damit Erdgas als Energieträger hinter sich. Das belegen Zahlen des Statistischen Bundesamtes, so der Bundesverband Wärmepumpe (BWP). Erdwärme macht bei den genehmigten Wohngebäuden 8 % aus, rund 35 % werden mit Umweltwärme aus Luft oder Grundwasser geheizt. Wärmepumpen liegen damit erstmals knapp vor den Gas-Heizungen, die 42 Prozent der Bauherren in ihrem neuen Wohngebäude einsetzen, teilte der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) am 23. April mit. „Der positive Effekt der neuen Energieeinsparverordnung trägt sicher zu dieser Entwicklung bei, auch die Förderung von KfW und BAFA hilft natürlich“, erläuterte Dr. Martin Sabel. „Die Wärmepumpe wird von Bauherren, Planern und Fachhandwerkern mehr und mehr als das Standardheizsystem für den Neubau anerkannt. Die großen Fortschritte bei Geräteeffizienz, Nutzerfreundlichkeit und Design führen zu wachsender Nachfrage. Wir erwarten, dass der Anteil weiter deutlich steigen wird“, so der BWP-Geschäftsführer. Das sei im Sinne des Klimaschutzes auch dringend erforderlich, wie aktuelle wissenschaftliche Studien belegen würden. (...)

   

Frühjahrsputz im Heizungskeller

| BWP-Nennungen | Passauer Neue Presse

Beim Heizungstausch lohnt sich die Umstellung auf ein klimaschonendes Heizsystem. (...) Dass Wärmepumpen ein attraktives Heizsystem für den Neubau sind, liegt
nahe. Dass sie aber für Altbauten ebenfalls gut geeignet sind und sich meist auch ohne aufwändige Sanierungsmaßnahmen verwenden lassen, ist vielen Hausbesitzern dagegen nicht bewusst. Ob und wie ihr Gebäude für eine Wärmepumpenheizung geeignet ist, können Verbraucher zusammen mit ihrem Fachhandwerker
herausfinden. (...) Der Umstieg auf eine Wärmepumpe lohnt sich im Übrigen nicht nur wegen der Energiekosteneinsparung und der Unabhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Für den Austausch der alten Heizanlage gegen eine effiziente Wärmepumpe gibt es finanzielle Unterstützung über das Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Es fördert zum Beispiel den Einbau einer Erdwärmepumpe mit Erdsonden mit einem Betrag von mindestens 4500 Euro. Bei besonders effizienten Erdwärmepumpen im Bestand, die mit einer Fußbodenheizung betrieben werden, lassen sich bis zu 9300 Euro Fördergelder einstreichen. (...)

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Strom plus Umweltwärme

| BWP-Nennungen | ENERGIE SPAREN

Aus eins mach vier: Mit einer Kilowattstunde Strom als Antriebsenergie produzieren hocheffiziente Wärmepumpen mehr als vier Kilowattstunden Wärme. Die drei gewonnen Kilowattstunden generieren sie aus der Energie, die in der Luft oder in der Erde gespeichert ist. Wärmepumpen führen längst kein Nischendasein mehr, sondern sind eine vollwertige Alternative zu Heizungen mit fossilen Brennstoffen geworden. 2017 wurden 78.000 neue Heizungswärmepumpen installiert - ein neuer Rekordwert für die Branche und ein Zuwachs um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt sind damit in Deutschland nach Schätzungen des Bundesverbands Wärmepumpe rund 800.000 Heizungswärmepumpen in Betrieb. (...)

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Sehenswert

   

Wärmepumpe erobert Platz eins

| Sehenswert | SHK-TV

Weitere Themen:

  • VdZ: Formular für Nichtwohngebäude
  • ArcDate 2018: Innovative Lösungen für das Wohnen von Morgen
  • Duscholux: Duschwandserie Pulsar

Lesenswert

   

Energiewende - nein, danke?

| Lesenswert | Erneuerbare Energien

Die große Koalition hat endlich ihr Geschäft aufgenommen. Das Thema Energiepolitik wird in den kommenden vier Jahren allerdings nur eine Nebenrolle spielen, befürchtet Solarwatt-Geschäftsführer Detlef Neuhaus. (...) Die Regierungsarbeit der neuen großen Koalition soll sich deutlich von der Arbeit der bisherigen Regierungen unter Merkel unterscheiden – das behaupten zumindest die Beteiligten. Bei einem Blick in den Koalitionsvertrag wird allerdings schnell klar, dass die Energiepolitik auch in den kommenden Jahren nur eine Nebenrolle spielen wird. Also alles beim Alten?! Auf gerade einmal vier Seiten wird das Thema mit vagen Aussagen abgefrühstückt. Das sollen ernsthaft die Ziele zur Lösung eines der drängendsten Probleme unserer Zeit sein? Nach der jüngsten Studie der Weltbank wird der Klimawandel weltweit über 100 Millionen Menschen heimatlos machen und humanitäre Krisen auslösen, von dessen Ausmaß wir heute noch keine Vorstellung haben. Deutschland tut in der Energiepolitik momentan genau das Gegenteil von dem, was wir tun müssten, um die Energiewende zu erreichen und die Umwelt zu retten. Wir treten auf der Stelle und unsere Regierung flüchtet sich in wolkige Versprechungen, um nicht Farbe bekennen zu müssen. Dabei wird eines ignoriert: Die Menschen wollen die Energiewende. Drei Viertel der Deutschen ist für einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung. Das Votum der Wähler macht es der Politik einfacher denn je. Warum also passiert nichts? (...)

 
 

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