Neubau Wärmepumpe | Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.

Wärmepumpe im Neubau

Vorteile der Wärmepumpe

Wärmepumpen werden heute bereits in jedem dritten Neubau installiert. Ein Trend, der durch die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) und die steigenden Ansprüche an ein modernes Heizsystem zustande kommt. Denn Wärmepumpen bieten Häuslebauern, den sogenannten Bauherren, mehr als nur eine Heizung:

  • Wärmepumpen erfüllen problemlos die Vorgaben der Energieeinsparverordnung
  • Wärmepumpen heizen sehr energieeffizient. Sie erzeugen mit einer Kilowattstunde Strom je nach Jahresarbeitszahl drei bis fünf Kilowattstunden Wärme.
  • Wärmepumpen betreiben aktiven Klimaschutz, denn sie heizen mit Umweltwärme und der Stromanteil wird auch immer erneuerbarer.
  • Wärmepumpen können nicht nur heizen, sondern im Sommer auch kühlen. Außerdem nehmen sie nicht viel Platz im Haus in Anspruch.
  • Wärmepumpen machen unabhängig vom Rohstoffimport und können in Kombination mit einer Solaranlage den Grad der Eigenversorgung zu erhöhen.

Was besagt die EnEV eigentlich für Neubauten?


Was sie für Ihren Neubau mit Wärmepumpe wissen müssen

  • Was bedeutet Primärenergie und wie wird der Primärenergiebedarf berechnet?

    Was bedeutet Primärenergie und wie wird der Primärenergiebedarf berechnet?

    Die Energieeffizienz eines Gebäudes (Heizung und Trinkwassererwärmung) wird in der Größe „Primärenergie“ ausgedrückt, da diese im Gegensatz zum Endenergiebedarf – also der Energiemenge (Liter Erdöl/ m³ Erdgas/ kWh Strom), die man bei seinem Energieversorger einkauft – auch die vorgelagerte Prozesskette berücksichtigt. So umfasst die Betrachtung des Primärenergiebedarfs auch die Energie, die bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung des Energieträgers benötigt wurde.

    Um den Energiebedarf und damit die energetische Qualität verschiedener Gebäude vergleichbar zu machen, wird der Primärenergiebedarf auf die Nutzfläche eines Hauses bezogen. So regelt die Energieeinsparverordnung (EnEV) beispielsweise, wie viel Primärenergie pro Quadratmeter und Jahr (kWh/(m²a)) ein neu errichtetes Gebäude maximal für Heizung und Trinkwassererwärmung verbrauchen darf. Die EnEV regelt also die Energieeinsparung in Gebäuden.

    Bereits heute verbrauchen Wärmepumpen ab einer Jahresarbeitszahl über 2,15 weniger Primärenergie als ein Gaskessel. Durch diesen Effizienzvorsprung erfüllen Häuser mit Wärmepumpe problemlos auch künftige EnEV-Standards. Die weiter wachsenden Anteile Erneuerbarer Energien in unseren Stromnetzen (und der damit einhergehenden Absenkung des Primärenergiefaktors) werden den Effizienzvorsprung der Wärmepumpe weiter verstärken.

  • Was besagt die Energieeinsparverordnung (EnEV) ?

    Was besagt die Energieeinsparverordnung (EnEV) ?

    Die Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, regelt seit 2002, wie viel Heizenergie ein neu errichtetes Gebäude maximal verbrauchen darf. Der geltende EnEV-Standard ist zudem die Richtmarke, an der sich die Effizienzstandards der KfW-Bankengruppe („KfW-Effizienzhaus“) für Neubauten und umfassend sanierte Altbauten orientieren. Aber nicht nur weil die KfW ihre attraktiven Kredite und Zuschüsse an die Erreichung sehr guter energetischer Standards knüpft, ist die Energieeffizienz eines Gebäudes wichtig. Vielmehr garantiert nur ein zeitgemäßer Effizienzstandard langfristig den Werterhalt einer Immobilie!

    Durch die schrittweise Verschärfung der primärenergetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung seitens des Gesetzgebers soll der Weg für den ab 2021 EU-weit vorgeschriebenen „Niedrigstenergiestandard“ geebnet werden. Zum 1. Januar 2016 wurden die primärenergetischen Anforderungen der EnEV daher abermals pauschal um 25 Prozent verschärft und der Primärenergiefaktor für Strom von 2,4 auf 1,8 senkt. Nur Häuser mit Elektro-Wärmepumpen erfüllen die neuen Effizienzstandards noch problemlos.

    Die Energieeinsparverordnung regelt seit 2002 die Energieeinsparung in neu gebauten Wohn- und Nichtwohngebäuden, u.a. mittels des Primärenergiefaktors und Anforderungen an die Qualität der Gebäudehülle (Transmissionswärmeverlust). Außerdem misst die EnEV dem Gebäudeenergieausweis von Bestandsgebäuden mehr Bedeutung zu. Die EnEV wurde 2004, 2009 und 2014 novelliert, wobei die Neufassung von 2014 weitere Verschärfungen ab 2016 beinhaltet.

    Durch die Verschärfung der primärenergetischen Vorgaben der EnEV und die Stärkung des Gebäudeenergieausweises will der Gesetzgeber die Energieeffizienz von Gebäuden heben. Ziel ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050.

    Zum Gesetzestext der Energieeinsparverordnung (EnEV)

  • Was ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) einer Wärmepumpe?

    Was ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) einer Wärmepumpe?

    Die Wärmepumpe entzieht dem Untergrund, dem Grundwasser oder der Umgebungsluft Wärme und führt sie dem Heizsystem des Gebäudes zu. Betrieben wird die Wärmepumpe mit Strom. Mit 1 Kilowattstunde (kWh) Strom kann man so bei fachgerechter Planung und Ausführung etwa 3 bis 5 kWh Wärme erzeugen. Eine Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 3,5 wandelt im Jahresschnitt 1 kWh Strom in 3,5 kWh Wärme um. Die Jahresarbeitszahl zeigt so die Effizienz der Wärmepumpe auf. Im Neubau kann man für besonders effiziente Wärmepumpen (u.a. ab JAZ 4,5) staatliche Förderung, die sogenannte Innovationsförderung, erhalten.

  • Was besagt das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) ?

    Was besagt das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) ?

    Nach dem Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz, kurz EEWärmeG, muss die Wärmeenergieversorgung eines neu gebauten Wohn- oder Nichtwohngebäudes anteilig durch regenerative Energien gewährleistet werden. Es ist demnach gar nicht erlaubt, seinen Neubau mit einer reinen Öl- oder Gasheizung zu heizen. Diese Heizgeräte müssen mindestens mit einem erneuerbaren Wärmeerzeuger, beispielsweise einer Solarthermieanlage, kombiniert werden.

    Einfacher haben Häuslebauer es mit einer Wärmepumpe. Diese heizt mit Umweltwärme aus dem Erdboden, Grundwasser oder der Luft. Eine Wärmepumpe zählt daher nach EEWärmeG zu den erneuerbaren Wärmeerzeugern und der Strom, mit dem sie betrieben wird, wird auch noch immer grüner, je höher der Anteil erneuerbarer Energie am Strommix wird.

  • Steigen die Baukosten durch die Energieeinsparverordnung?

    Steigen die Baukosten durch die Energieeinsparverordnung?

    Spätestens seit dem 1. Januar 2016 führt kein Weg an stärkerer Wärmedämmung oder einer besonders sparsamen Heizungsanlage vorbei. Die heute gängige Kombination aus fossiler Brennwertheizung und Solarthermieanlage zur Trinkwassererwärmung erfüllt den geltenden EnEV-Standard nicht mehr. Für gut informierte Bauherren muss das Bauen deshalb aber nicht teurer werden. Durch geschickte Planung und die Wahl einer Heizung, die besonders wenig Primärenergie verbraucht, können Mehrkosten sowohl bei Wohngebäuden als auch bei gewerblich oder kommunal genutzten Gebäuden vermieden werden.

    Da die Verordnung technologieoffen gestaltet ist, können Bauherren selber entscheiden, wie sie die Standards erfüllen. Wer weiter auf fossile Heiztechniken setzt, wird gezwungen sein, deutlich mehr Geld in Wärmedämmung und Haustechnik zu investieren, um den EnEV-Nachweis zu erlangen.

  • Wie vermeide ich höhere Baukosten?

    Wie vermeide ich höhere Baukosten?

    Die wichtigste Stellschraube für den Primärenergiebedarf eines Hauses sowie die Höhe der Baukosten ist die Wahl der Heiztechnik. Häuser mit elektrischen Wärmepumpen erfüllen auch 2016 die verschärften Effizienzstandards der Energieeinsparverordnung (EnEV) problemlos. Denn die umweltfreundliche Heiztechnik profitiert von dem schrittweise abgesenkten Primärenergiefaktor für Strom (2016: 1,8), mit dem die Politik auf einen immer klimafreundlicheren Strommix reagiert. Das gibt Bauherren Spielraum bei der Wärmedämmung der Gebäudehülle und der übrigen Haustechnik: Bei teuren Maßnahmen, wie der Fassadendämmung können sie sich auf die von der EnEV geforderte Mindestqualität beschränken, ohne das Primärenergieziel zu gefährden.

  • Die Wahl der Heiztechnik beim Neubau wirkt sich auf den späteren Wert der Immobilie und spätere Ausgaben aus.

    Die Wahl der Heiztechnik beim Neubau wirkt sich auf den späteren Wert der Immobilie und spätere Ausgaben aus.

    Weil regenerativer Strom aus Windkraft und Photovoltaik einen immer höheren Anteil am Haushaltstrom bestreiten, werden elektrische Wärmepumpen über ihre Lebensdauer von alleine immer klimafreundlicher: Selbst „Wärmepumpen-Häuser“, die vor 10 Jahren nach damals gültigem EnEV-Standard errichtet wurden, erfüllen die primärenergetischen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ab 2016. Mit Wärmepumpen baut man zukunftssicher.

    Das bestätigt auch der Gebäudeenergieausweis, der laut EnEV im Falle eines Verkaufs oder der Neuvermietung einer Immobilie vorgeschrieben ist. Zeitgemäße Effizienzkennwerte und ein guter Gebäudeenergieausweis sichern den Wert Ihrer Immobilie. 

    Die Wahl der richtigen Heiztechnik – investiere ich gleich in ein echtes regeneratives Heizsystem oder optimiere ich Gas- oder Ölheizungen über zusätzliche Maßnahmen – entscheidet außerdem über zusätzliche Investitionen von mehreren Tausend Euro.

  • Wärmepumpen machen Wohngebäude, Schulen und Gewerbebau von alleine immer energiesparender.

    Wärmepumpen machen Wohngebäude, Schulen und Gewerbebau von alleine immer energiesparender.

    Wärmepumpen nutzen einen hohen Anteil regenerativer Umweltwärme zum Heizen, Kühlen und zur Warmwasserbereitung. Deshalb gehen sie schon von Hause aus sparsam mit den primärenergetischen Ressourcen um. Hinzu kommt ein kleiner Anteil Strom als Antriebsenergie – und genau hier steckt der „Trick“: Da im Zuge der EnEV-Novelle auch der Primärenergiefaktor für Strom abgesenkt wird, reduziert sich der Primärenergiebedarf von Häusern mit Wärmepumpe von ganz allein. Mit der schrittweisen Anpassung des Primärenergiefaktors von 2,6 auf 2,4 und schließlich 1,8 bildet die Energieeinsparverordnung (EnEV) den starken Zuwachs von Strom aus regenerativen Quellen in deutschen Netzen ab. Dadurch reduziert sich der Primärenergiebedarf von Häusern mit elektrischen Wärmepumpen quasi von allein. 

  • Welche baulichen und rechtlichen Vorgaben muss ich beim Einbau einer Wärmepumpe noch beachten?

    Welche baulichen und rechtlichen Vorgaben muss ich beim Einbau einer Wärmepumpe noch beachten?

    Luft-Wärmepumpe
    Wenn Sie sich für eine Luft-Wärmepumpe entscheiden, müssen die Schallimissionswerte der Technischen Anleitung Lärm (TA Lärm) eingehalten werden. Die TA Lärm definiert verschiedene Schallgrenzen für verschiedene Arten von Wohn- und Gewerbegebieten. Ihr Handwerksbetrieb muss vor dem Aufstellen des Außenteils der Luft-Wärmepumpe entsprechende Messungen durchführen.

    Erdwärmepumpe
    Wenn Sie sich für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Sonde (nicht Kollektor) oder eine Grundwasser-Wärmepumpe entscheiden, muss eine oder mehrere Bohrungen durchgeführt werden. Für die Bohrung brauchen Sie unbedingt die Genehmigung der zuständigen Unteren Wasserbehörde. In Wasserschutzgebieten sind Bohrungen gänzlich untersagt. Mehr erfahren

    Um staatliche Förderung für den Einbau Ihrer Erdwärmepumpe zu erhalten, muss außerdem eine schadensunabhängige Versicherung für die Bohrung im Vorhinein abgeschlossen werden.

     

     

  • Gebäudeenergieausweis: Was müssen (Ver-)Käufer und (Ver-)Mieter wissen?

    Gebäudeenergieausweis: Was müssen (Ver-)Käufer und (Ver-)Mieter wissen?

    Farbskala des Gebäudeenergieausweises

    Durch die Vorgaben der Energieeinsparverordnung werden die Gebäudeenergieausweise verbraucherfreundlicher. Neben den Markierungen des Primär- und des Endenergiebedarfs auf der Farbverlaufsskala von grün bis rot („Bandtacho“), muss der Energieausweis für Gebäude seit 1. Mai 2014 auch die Energieeffizienzklasse des Gesamtgebäudes auf einer Skala von A+ bis H ausweisen. Dieses System ist bei Elektrogeräten wie Kühlschränken oder Waschmaschinen schon seit vielen Jahren etabliert.

    Zusätzlich sind Verkäufer und Vermieter verpflichtet, den Gebäudeenergieausweis bereits bei der Besichtigung vorzulegen. Die Kennwerte müssen auch in Immobilienanzeigen angegeben werden. Nach Vertragsabschluss muss der Gebäudeenergieausweis übergeben werden.

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  • Nur Häuser mit Wärmepumpe erhalten im Gebäudeenergieausweis Bestnoten.

    Nur Häuser mit Wärmepumpe erhalten im Gebäudeenergieausweis Bestnoten.

    Nach Berechnungen des Bundesverbands Wärmepumpe erreicht ein Standardgebäude mit Sole/Wasser-Wärmepumpe e.V. im Energieausweis die Bestnote A+ und mit Luft/Wasser-Wärmepumpe A. Das gleiche Haus mit fossil befeuertem Brennwertkessel und solarer Trinkwarmwassererwärmung erreicht im Energieausweis ein B, mit einer Pelletheizung hingegen nur D.

    Betrachtet wurde ein Einfamilienhaus des Baujahres 1985 mit einer Gebäudenutzfläche von 155,8 m² und einer beheizten Wohnfläche von 100 m². Der mittlere U-Wert der unsanierten Gebäudehülle beträgt 0,86 W/m²K.


Wärmepumpe und Mountainbike im Hauswirtschaftsraum

Wärmepumpe bietet Komfort

  • behagliche Wärme und komfortable Kühlung in einem Gerät
  • sauberer Brennstoff und platzsparende Technik

Zunehmend rücken die besonderen Komfortaspekte der Wärmepumpe auch in den Fokus privater Häuslebauer. Denn Wärmepumpen sind die einzigen Wärmeerzeuger, die komfortabel und energiesparend heizen UND kühlen können. Da im Kühlbetrieb vor allem regenerative Umweltenergie zum Einsatz kommt, sparen Wärmepumpen gegenüber einer konventionellen Klimaanlage bis zu 95 Prozent Energie ein und entlasten damit die Umwelt und Ihren Geldbeutel.

Weil viele Wärmepumpen zudem so kompakt gebaut sind, dass sie nicht größer als eine Kühl-/Gefrierkombination sind, und kein Brennstofflager benötigen, finden sie in Neubauten ohne Keller direkt im Technik- oder Hauswirtschaftsraum einen Platz.


Wärmepumpe bietet maximale Energieeffizienz

2016
2019
Sole/Wasser-Wärmepumpe
Sole/Wasser-Wärmepumpe

Wasser/Wasser-Wärmepumpe
Wasser/Wasser-Wärmepumpe
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Luft/Wasser-Wärmepumpe
Brennwertkessel Gas
Gasbrennwertkessel + Solar

Brennwertkessel Öl
Ölbrennwertkessel + Solar
Brennwertkessel Gas
Gasbrennwertkessel
Brennwertkessel Öl
Ölbrennwertkessel
Brennwertkessel Gas
Gasbrennwertkessel
Brennwertkessel Öl
Ölbrennwertkessel
Niedertemperaturkessel Gas
Gasniedertemperaturkessel
Niedertemperaturkessel Öl
Ölniedertemperaturkessel
A+++
A++
A+
A
B
C
D

Eigenversorgung: Grünen Strom vom Dach selbst nutzen

Mit einer Wärmepumpe erschließt man sich eine nach menschlichem Ermessen eine unerschöpfliche Energiequelle auf dem eigenen Grundstück. Damit gewinnen Bauherren ein hohes Maß an Unabhängigkeit von den fossilen Energieträgern, die wir aus unsicheren Regionen importieren müssen.

Wärmepumpen und PV-Anlagen sind ein kongeniales Dreamteam: Ein flexibles Wärmepumpensystem kann den selbst produzierten Ökostrom in Form von Wärme speichern,  die es in Trinkwarmwasser- und Pufferspeichern sowie im Gebäude selber einlagert. Die Wärme steht anschließend ohne Komfortverluste für die Bewohner bereit. Dieses „Power to Heat“-Prinzip ist besonders effizient, da Wärmepumpen durch die Nutzung regenerativer Umweltwärme mit einer Einheit Strom als Antriebsenergie 3 bis 5 Einheiten Wärme erzeugen.

Das Verfahren eignet sich für Hausbesitzer, die den Eigenverbrauch ihrer Solaranlage erhöhen wollen: 30 bis 50 Prozent des benötigten Stroms für den Betrieb der Wärmepumpe können so durchschnittlich selber produziert und direkt verbraucht werden. Eine auf den Eigenverbrauch optimierte Photovoltaik/ Wärmepumpen-Kombination erreicht – ganz ohne teure Batteriespeicher - eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 70 Prozent.

Neubau mit Luftwärmepumpe und Solaranlage

Staatliche Förderung für die Wärmepumpe

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) den Einbau effizienter Wärmepumpen in Neubauten. Die Fördersätze wurden 2015 angehoben. Noch nie waren die staatlichen Zuschüsse für eine effiziente Wärmepumpe so hoch wie jetzt.

Alternativ bietet die KfW-Bankengruppe (KfW) mit ihrem Programm "Enegieeffizienz Bauen" (KfW-Programm 152) steuerlich subventionierte Kredite mit hohen Tilgungszuschüssen für den Bau von KfW-Effizienzhäusern.

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Familie sitzt auf Veranda von rotem Schwedenhaus

Überzeugte Bauherren: Die Kohlstrungs haben neu gebaut

Für die Kohlstrungs war die Frage nach dem Heizsystem schnell geklärt: "Für uns kam nur das effizienteste Heizsystem in Frage. Mit der Abluft-Wärmepumpe erfüllt unser Haus die verschärften Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) problemlos. Und sein Effizienzstandard bleibt durch den wachsenden Ökostrom-Anteil in unseren Netzen künftig von alleine immer aktuell."

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Fachpartnersuche

Finden Sie hier Handwerker oder Bohrunternehmen für den Einbau Ihrer Wärmepumpe.

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Energieausweis

Was ist der Energieausweis für Gebäude und was verändert sich mit einer Wärmepumpe?

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Förderrechner

Wie viel Förderung erhalten Sie für Ihre Wärmepumpe? Rechnen Sie hier selbst nach.

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Energielabel

Das EU-Energielabel für Heizgeräte zeigt den Effizienzvorsprung der Wärmepumpe.

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