Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.    
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PRESSESPIEGEL
 
 
BWP-Pressespiegel 17.03.-23.03.2018
 

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anbei erhalten Sie unseren Pressespiegel der vergangenen Woche mit folgenden Themen:

•    Energiepolitik | energiezukunft & EUWID
•    Strom und Netze | Fraunhofer ISE & FinanzNachrichten
•    Klimaschutz | BEE, Klimaretter & DUH
•    SHK-Technik | haustechnikdialog, IKZ & BVG
•    BWP-Mitglieder
•    BWP-Nennungen
•    Sehenswert
•    Lesenswert


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Herzliche Grüße und einen schönen Start ins Wochenende,

 

i.A.Ben Rehberg
Studentischer Mitarbeiter

rehberg@waermepumpe.de
Fon 030 208 799 711
Fax 030 208 799 712

Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. | Hauptstraße 3 | 10827 Berlin
Vorstandsvorsitzender: Paul Waning | Sitz des Vereins: Berlin | VR 26649 B
 

 

Energiepolitik

   

Deutsch-französische Energiewende besser koordinieren

| Energiepolitik | energiezukunft

Die gemeinsame Studie von Agora Energiewende und dem französischen Institute for Sustainable Development IDDRI macht noch einmal deutlich, wie eng miteinander verzahnt die Stromsysteme von Frankreich und Deutschland sind. Energiewirtschaftliche Entscheidungen in dem einen Land haben daher erhebliche Konsequenzen im anderen. Frankreich und Deutschland sollten daher ihre künftige Energiepolitik besser gemeinsam gestalten, „damit die Stromversorgung auf beiden Seiten des Rheins zuverlässig, nachhaltig und möglichst günstig bleibt“, raten die Autoren der Studie. Bis 2030 bedeute das gleichermaßen einen starken Ausbau von Erneuerbaren Energien – vor allem Windkraft und Photovoltaik – sowie eine deutliche Reduktion der Stromerzeugung konventioneller Kraftwerke: in Deutschland bei der Kohlekraft, in Frankreich bei der Kernenergie. (...)

   

Erneuerbare Wärme: Hohe Nachfrage nach Fördermitteln

| Energiepolitik | EUWID

Die Nachfrage nach Fördermitteln für Solarwärmeanlagen und andere regenerative Heizungssysteme hat im Februar kräftig zugelegt. Nach Angaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wurden im Berichtsmonat 7.990 Anträge in den drei Technologiebereichen Solar, Biomasse und Wärmepumpe gestellt. Das ist ein Plus von 58 Prozent gegenüber dem Februar des Vorjahrs. Im Vergleich zum Januar sind die Zahlen um ein Fünftel gestiegen. (...) Bei den Wärmepumpen liegt der Zuwachs der Förderzahlen im Vergleich zum Vorjahr bei einem Viertel. Im Februar wurden hier 2.508 Anträge gestellt.  (...)

Strom und Netze

   

Studie zu Stromentstehungskosten: Photovoltaik und Onshore-Wind sind günstigste Technologien in Deutschland

| Strom und Netze | Fraunhofer ISE

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben heute die vierte Auflage ihrer Studie zu den Gestehungskosten für Strom aus erneuerbaren Energien vorgelegt. Darin analysieren sie die aktuellen Kosten und prognostizieren die weitere Entwicklung auf Basis von technologiespezifischen Lernraten und Marktszenarien bis zum Jahr 2035. »Die Kostenprognosen der Vorgängerstudien haben sich bestätigt. Die Gestehungskosten für Strom aus erneuerbaren Energien sinken kontinuierlich und sind kein Hindernis für eine CO?-freie Stromerzeugung mehr. Neu errichtete Photovoltaik-Anlagen und Onshore-Windenergieanlagen an günstigen Standorten sind bereits heute günstiger als fossile Kraftwerke, und dieser Trend wird sich bis 2035 deutlich verstärken«, so Projektleiter Dr. Christoph Kost. (...)

   

Altmaier will Mittelstand bei Strompreisen entlasten

| Strom und Netze | FinanzNachrichten

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) plant weitreichende Änderungen in der Energiepolitik. Er werde sich "vordringlich darum kümmern, dass der Strompreis nicht weiter zum Problem für den industriellen Mittelstand wird", sagte Altmaier dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). (...) Altmaier erklärte den raschen Ausbau der Stromnetze zu einer der "vordringlichsten Aufgaben". Er werde den Netzausbau daher zur Chefsache machen. Der Wirtschaftsminister kündigte an, die Beschleunigung des Ausbaus gesetzlich zu forcieren: "Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir ein Netzausbaubeschleunigungsgesetz verabschieden werden, damit weitere Hindernisse im Planungs- und Genehmigungsrecht abgebaut werden", sagte Altmaier.

Klimaschutz

   

Gutachten: Kesseltausch spart deutlich weniger Energie und CO2 als angenommen

| Klimaschutz | BEE

Der Ersatz eines alten Heizkessels durch einen modernen Brennwertkessel spart deutlich weniger Energie als vielfach angenommen. Je nach ausgetauschtem Kessel variieren die typischen Einsparungen zwischen zwei und 15 Prozent. Das ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens, das der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) am Freitag in Berlin vorgestellt hat. „Es ist keine wirksame Klimaschutzmaßnahme, lediglich einen älteren fossil befeuerten Kessel durch einen neueren auszutauschen“, sagt Carsten Pfeiffer, Leiter Strategie und Politik beim BEE. In der öffentlichen Diskussion werden häufig Einsparungen von bis zu 30 Prozent Energie und CO2 suggeriert, wenn alte Heizkessel durch neue mit Brennwerttechnik ersetzt werden. Diese Behauptungen werden sowohl durch das vom Beratungsunternehmen Econsult erstellte Gutachten als auch durch Realbetrieb-Untersuchungen widerlegt. Dem Gutachten zu Folge variiert die Minderung stark in Abhängigkeit des zu ersetzenden Kessels; sie bewegt sich je nach Effizienz des alten Kessels zwischen zwei und 15 Prozent. Umgerechnet heißt das: Der neue Kessel stößt die gleiche Menge CO2 innerhalb von sieben Tagen aus, für die alte Kessel sechs Tage gebraucht haben. „Für das Klima macht dies am Ende keinen wirklichen Unterschied.“ (...)

   

CO2-Preis: Europa wartet auf Deutschland

| Klimaschutz | Klimaretter.info

Großbritannien tut es seit 2013, die Niederlande wollen es ab 2018 tun und Frankreich wohl auch – ihren CO2-Emissionen einen Mindestpreis geben. Den politischen Rückenwind wollen WWF und Öko-Institut nutzen, um die Bundesregierung von den Vorteilen eines CO2-Preises zu überzeugen, am besten in einer regionalen europäischen Lösung. (...) Alle warteten nur noch auf die Bundesregierung, insistierten Matthes und Schäfer eins ums andere Mal. Die große Koalition stehe zugleich klimapolitisch unter Handlungsdruck – und egal, ob sie das 2020er Ziel mit minus 40 Prozent oder erst das 2030er Ziel mit minus 55 Prozent schaffen wolle oder nicht – für deutliche Emissionsminderungen führte kein Weg am Stromsektor vorbei, betonte Matthes. Und weil dort die CO2-Emissionen zu drei Vierteln aus Stein- und Braunkohle stammten, werde es bei der Kohleverstromung "massive Anpassungen" geben müssen.  (...)

   

Heizen und Dämmen - So gelingt der Klimaschutz in den eigenen vier Wänden

| Klimaschutz | DUH

Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht Verbraucherbroschüre mit Tipps zum klimafreundlichen Heizungstausch und zur Gebäudesanierung – Gebäudesektor soll bis 2050 nahezu klimaneutral sein – Politik muss energetische Sanierungsmaßnahmen mit Anreizen fördern. (...) Grundsätzlich empfiehlt die DUH, mit dem Heizungstausch immer auch Effizienzmaßnahmen am Gebäude und der Wärmeverteilung zu kombinieren. Durch die Dämmung der Fassade und des Daches sowie den Einbau neuer Fenster und Türen, können Wärmeverluste nach Außen reduziert und der Heizbedarf zugleich verringert werden. (...) Besonders klimafreundlich ist eine Kombination aus Sanierungsmaßnahmen am Haus mit einer Wärmepumpe. Die Klimavorteile der Wärmepumpe wachsen mit zunehmendem Anteil erneuerbaren Stroms zukünftig immer weiter an.  (...)

Handwerk und Technik

   

Handwerk: Erneute Umsatzsteigerung für Heizungsbauer und Installateure

| Handwerk und Technik | haustechnikdialog

Das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk hat im vergangenen Jahr mit 42,9 Milliarden Euro erneut ein Umsatzplus erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 2,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im zehnten Jahr in Folge konnten sich die fast 51.000 Betriebe damit über einen wachsenden wirtschaftlichen Erfolg freuen. Profitiert hat das SHK-Handwerk vom anhaltenden Bauboom in Deutschland und vom Modernisierungsgeschäft bei Bädern und Heizungen. Der Umsatzanteil beim Neubaugeschäft lag bei 28,2 Prozent. 71,8 Prozent Umsatzanteil stammen aus dem Modernisierungsgeschäft. Hauptkundengruppe waren mit einem Anteil von 61,2 Prozent die privaten Auftraggeber – gefolgt von gewerblichen Kunden (15,2%), Wohnungsbaugesellschaften (14,6%) und der öffentlichen Hand (9,0%). (...)

   

Potenzial Abwärme

| Handwerk und Technik | IKZ.de

Jedes Gebäude, in dem Menschen leben und arbeiten, „produziert“ Wärme. Meist verpufft sie ungenutzt in Form von Abwasser oder verbrauchter Luft. Die Gebäudetechnik kann jedoch diese Potenziale energetisch und damit auch wirtschaftlich sinnvoll heben und nutzen – entweder im gleichen Gebäude oder an anderer Stelle. Voraussetzung jedoch ist ein guter Dämmstandard und die richtige Technik. (...)

   

Wärmepumpen-Studie aktualisiert: Effizienz und Verbreitung von Oberflächennaher Geothermie bestätigt

| Handwerk und Technik | BVG

Das Internationale Geothermiezentrum Bochum (GZB) hat im Auftrag der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat) der Bundesregierung die „Analyse des deutschen Wärmepumpenmarktes“ aktualisiert. Die Studie bestätigt weitestgehend die Anzahl der in Betrieb befindlichen Anlagen, wirft aber bei der Festlegung der Vollbenutzungsstunden Fragen auf. Die Zeitspanne, in der die Wärmepumpen pro Jahr mit voller Leistung laufen, konnte lediglich auf eine Zeitspanne von 1920 bis 2300 Stunden eingegrenzt werden. (…)

BWP-Mitglieder

   

Marktübersicht: Das sind die neuen Wärmepumpen 2018

| BWP-Mitglieder | haustec

Zur SHK Essen haben die Hersteller ihre neuen Wärmepumpen präsentiert. Neue Funktionen, geänderte Designs - wir haben die aktuellen Geräte in einer Übersicht zusammengefasst. (...)

   

top innovation: Naturwärmespeicher erhöht die Effizienz einer elektrischen Heizung

| BWP-Mitglieder | pv magazine

Er sieht gut aus und arbeitet effizient. Der Naturwärmespeicher zum Betrieb von Wärmepumpen ist Sektorkopplung pur. Im Zusammenspiel mit einer Photovoltaikanlage ist die richtige Dimensionierung wichtig. Herbert Bass hilft, das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden. Wie ein Brunnen oder ein Teich fügt sich das Produkt, das der Vertriebsmanager der Firma Naturspeicher verkauft, in den Garten oder das Firmengelände ein. Wasserspiele oder eingebaute Lichter verraten nichts über seine eigentliche Funktion. Das kleine Gewässer ist nämlich die Wärmequelle für das Heizsystem im Haus daneben und damit eine effiziente Alternative zu Luft-Wasser-Wärmepumpen, die meistens installiert werden. (...) „Luftmaschinen haben eine System-Jahresarbeitszahl von 3, maximal 3,2“, sagt Bass. „Wir kommen beim Heizen auf 4,5 bis 5.“ Mit einer Kilowattstunde Strom erzeugt die an den Naturwärmespeicher angeschlossene Wärmepumpe im Mittel über das gesamte Jahr also fünf Kilowattstunden Wärme. Bei der Kühlung sei der Naturstromspeicher noch effizienter, so Bass. Im Vergleich zu Luftwärmepumpen sinke der Strombedarf um bis zu 50 Prozent. (...)

   

Wärmepumpen-Hersteller Karl Ochsner im Talk

| BWP-Mitglieder | Ober Österreicherin

Wenn es um die Anschaffung eines neuen Heizsystems geht, haben Frauen ein entscheidendes Wörtchen mitzureden. Warum sich immer mehr Frauen für eine Wärmepumpe entscheiden, weiß Wärmepumpen-Hersteller Karl Ochsner. (…)

BWP-Nennungen

   

Verbreitungsanalyse

| BWP-Nennungen | BWP
Zeitraum17.03.-23.03.  Seit 01.01.2018
Anzahl181322
Auflage in Mio0,3063,313

 

   

Energie aus der Tiefe

| BWP-Nennungen | IKZ.de

Zwar bestimmen Luft/Wasser-Wärmepumpen in Deutschland das Marktgeschehen. Erdwärmepumpen jedoch sind deutlich effizienter. Will man zuverlässige und kontinuierliche Leistungen, sind sie das Mittel der Wahl. Ebenso eignen sie sich hervorragend für die Kühlung eines Gebäudes. Bei der Planung jedoch können gravierende Fehler gemacht werden, die im Betrieb hinterher nicht mehr auszugleichen sind. (...)

   

Wärmekonzepte für Siedlungen und Quartiere

| BWP-Nennungen | heizungsjournal

Ohne einen erneuerbaren Wärmesektor können die Klimaschutzziele nicht erreicht werden. Deshalb müssen Städte und Kommunen Akzente setzen und klimaschonende Heizsysteme verstärkt für Siedlungen und Quartiere einplanen. Wärmepumpen könnnen bei diesen nachhaltigen Heizkonzepten eine tragende Rolle spielen. Ob Grundwasser, Abwasser, Nahwärme, ob monovalent oder hybrid - die Vielfalt von Wärmequellen und Konzepten ermöglicht fast für jedes Großobjekt eine individuelle Lösung mit Wärmepumpentechnik. Ein weiterer Vorteil: Die Wärmepumpe kann gleichzeitig auch zum Kühlen eingesetzt werden. (...)

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Frühjahrsputz im Heizungskeller

| BWP-Nennungen | Mitteilungsblatt Much

Beim Heizungstausch lohnt sich die Umstellung auf ein klimaschonendes Heizsystem. (...) Der Wechsel von einem fossilen Heizsystem zu erneuerbarer Wärme sollte mit einem Fachhandwerker sorgfältig geplant werden. Erneuerbare Heizsysteme sind noch nicht so stark etabliert. Einige Handwerksbetriebe sind gerade erst dabei, sich auf neue Systeme einzustellen, deshalb ist es wichtig nach klimaschonenden Alternativen zu fragen. Die Wärmepumpe beispielsweise benötigt einen Anteil Strom, um damit die drei bis fünffache Menge an Wärmeenergie zu erzeugen und im Haus zum Heizen und für die Versorgung mit Warmwasser zur Verfügung zu stehen. Dafür entzieht sie der Umwelt Energie aus Erde, Wasser und Luft. Da immer mehr Strom  aus Wind und Sonne erzeugt wird, gehört die Wärmepumpe zu den klimaschonensten Heizsystemen am Markt. (...)

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Lesenswert

   

Energiewende? Nur Mittelmaß

| Lesenswert | welt.de

Noch nicht einmal im europaweiten Vergleich schafft es Deutschland in die Top Ten. (...) Für diesen Vergleichsindex hatte die Unternehmensberatung McKinsey & Company zusammen mit dem WEF den Status der Energiewende in 114 Ländern anhand von 40 Indikatoren ermittelt. Das Ergebnis ist peinlich für diejenigen, die stets eine internationale Vorreiterrolle Deutschlands bei der Ökostrom-Transformation behauptet hatten, und niederschmetternd für jene, die das glaubten. Denn auf der Weltliste der besten Energiewende-Länder kommt Deutschland gerade einmal auf Platz 16. Selbst innerhalb Europas kommt die deutsche Energiewende noch nicht einmal unter die Top Ten. Dabei ging es in der McKinsey-Rangfolge nur am Rande um die Ausstattung eines Landes mit natürlichen Energieressourcen. So fließt der hohe Anteil von Wasserkraft in Norwegen zum Beispiel nur in die Kategorie „System Performance“ mit ein. (...) Deutschland solle vor allem den Emissionshandel stärken, der grenzüberschreitend für die ökonomisch effizientesten Maßnahmen zur CO2-Reduzierung sorgt, heißt es bei McKinsey.  (...)

 
 

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