Referenzobjekte

  • Es handelt sich um den Neubau von 2 Wohnhäusern mit 13 Wohneinheiten in massiver Bauweise im Ferienort in Büsum an der Nordsee. Zum Einsatz kommen 2 Sole-Wasser-Wärmepumpen von Vaillant, die die Erdwärme über Erdsonden entnehmen. Mit einer JAZ von 5,2 und Heizleistungen von 19,7 kW für das erste Haus und 11,2 kW für das zweite Haus arbeiten die Wärmepumpen effizient und versorgen die beiden Häuser, die eine Heizlast von ca. 14,6 kW und 9,5 kW haben.

  • Die so genannte „Wärmewende“ als Teil der Energiewende muss auch im Industriesektor vorangehen. Denn insbesondere hier werden zum Teil große Mengen an Energie ungenutzt in die Umgebung entlassen. Dass man die in großer Menge benötigte Wärme für große Gewerberäume oder Hallen auch umweltfreundlich herstellen kann, machte das weltweit bekannte Unternehmen CTC Giersch jetzt bei einer kleinen Eröffnungsfeier am neuen Standort im Hohenaspe Gewerbegebiet Burgviert deutlich.

  • Die fünf Wohnhäuser mit je 9 exklusiven Eigentumswohnungen liegen direkt an der Kieler Förde und werden mit je einer 50 KW- Sole- Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser versorgt. Als Energiequelle dienen neben 4 Doppel U-Sonden (100 m / 32 mm) je 56 statische Betonpfähle, die als Energiepfähle ausgebildet wurden. Diese haben eine durchschnittliche Länge von ca. 13 Metern. Im Sommer werden die Wohnungen über die Fußbodenheizkreise und eine passive Kühlung (PKS 25) leicht gekühlt, so dass trotz großer Fensterflächen ein angenehmes Temperaturniveau herrscht.

  • Die Kreisverwaltung Rendsburg-Eckernförde wird über ein innovatives Wärmekonzept mit Energie aus einen Eis-Energiespeicher versorgt. Uber vier Wärmepumpen wird Heizwärme für die Kreisverwaltung bereitgestellt.

  • In dem Wohnquartier werden zehn Mehrfamilienhäuser über Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Energie für Raumwärme und Warmwasser versorgt. Als Umweltwärmequelle wird oberflächennahste Geothermie über Erdkollektoren nutzbar gemacht und über ein kaltes Nahwärmenetz zu den Gebäuden transportiert. Zusätzlich wird Umweltenergie über einen Dachabsorber bereitgestellt.

  • Angefangen hat die Verwirklichung des Energiespartraums in Ahrensburg mit dem Gas-Brennwertkessel Condens 9000i WM von Bosch: Dieser ersetzt fortan die alte Anlage des Heizungsprofis und ist durch seine hervorragende Modulationsfähigkeit besonders effizient. Mit Blick auf die Klimaziele wollten die Experten jedoch mehr erreichen. Der nächste Schritt: die Erweiterung der Condens 9000i WM mittels „Plug and Play“, um diese der Luft-Wasser- Wärmepumpe Compress 7000i AW von Bosch zugänglich zu machen.

  • Anschauen, greifen, erleben – mit dem BAUWERK Kompetenzzentrum in Zweibrücken hat die WerKo HausKonzept GmbH ein in Deutschland bisher einzigartiges Projekt realisiert. Auf 1.800 Quadratmetern Fläche haben Kunden die Möglichkeit, sich rund um die Themen Bauen, barrierefreies Wohnen, Renovieren, Sanieren, Gartengestaltung und Energiesparen beraten zu lassen. Im BAUWERK Kompetenzzentrum hat die WerKo HausKonzept GmbH genau das Heiz- und Wärmesystem installiert, das sie auch ihren Kunden beim Bau eines Eigenheims empfiehlt: Einen Mix aus regenerativen und fossilen Energien.

  • Ein lichtdurchflutetes Einfamilienhaus am Nordufer des Bodensees mit direktem Zugang zum Wasser und Blick auf die Schweizer Berge: Das „Haus am See“ in Langenargen von Baufritz ist nicht nur architektonisch ein Unikat, sondern bietet dank weitsichtiger Planung beste Optionen für die Zukunft.

  • Den Neu- und den Altbau seines Kunststoffbetriebs in Herford versorgt seit Anfang dieses Jahres einer der größten Eisspeicher in Ostwestfalen indirekt mit Wärme. Indirekt soll sagen, natürlich ist für die Wärme nicht das Wasser zuständig, sondern im geringen Maße die umgebende Geothermie und zu 85 Prozent die Sonne. Die belädt über 35 Luftgroßabsorber auf dem Flachdach des Neubaus entweder die zwei 350-Kubikmeter-Speicher unter der Halle, oder aber die vier Wärmepumpen saugen die notwendige Heizenergie direkt aus den Kollektoren. Früher wurde der Altbau mit Öl beheizt.

  • Die Firma Ernst Klimmer GmbH stockt auf: Ein neues Obergeschoss mit 250 Quadratmetern Fläche ergänzt das Bürogebäude des Familienunternehmens für Stanz.- und Umformtechnik. Ein angenehmes Arbeiten verspricht die Komfort-Klimatisierung, die statt konventioneller Heizung und Split-Klimageräten auf eine einheitliche Gesamtlösung für die ganzjährige Temperierung mittels Luft-/ Wasser-Wärmepumpe von Mitsubishi Electric mit Zubadan Technologie setzt.

  • Zu bebauen war eine 145 lange Straßenseite mit Reihenhäusern. Für das Baufeld auf dem ehemaligen Gelände der Frauenklinik Finkenau war als Mindeststandard Passivhaus oder Effizienzhaus Plus vorgegeben, auch die Verwendung von hochwertigen und geprüften Baustoffen war schon im Wettbewerb gefordert. Das Projekt mit seinen 22 modernen Stadthäusern wurde schließlich im Effizienzhaus Plus Standard gebaut. Die Bewohner der insgesamt 42 Wohneinheiten werden weniger Energie verbrauchen, als von dem Gebäude produziert wird. In Bezug auf die Energieversorgung hat das Projekt für die Stadt Hamburg Pilotprojektcharakter, weil für den Wohnungsbau wegweisende Sig­nale gesetzt wurden.

  • Für den Neubau des Vereinsheims des FSV Lahnlust in Dautphetal-Buchenau suchten die Verantwortlichen eine energieeffiziente Heizlösung. Die Wahl fiel auf eine Wärmepumpe, einen Wärmespeicher und eine Fußbodenheizung. Alle Systemkomponenten kamen von den ortsansässigen Roth Werken und bilden ein Gesamtpaket aus einer Hand inklusive Beratung, Planung und Aftersales-Service. Das Familienunternehmen ist dem Verein seit Jahrzehnten partnerschaftlich verbunden. Die Fußballer und zahlreiche freiwillige Helfer hatten das alte Vereinsheim 2018 in Eigenleistung abgerissen und ein neues errichtet. Bei einer Nutzfläche von 280 m2 hat das Gebäude 20 Räume zur Nutzung als Umkleiden, Duschen, Mannschaftsräume, Büros, oder Geräteräume. Das Ingenieurbüro Schöbener aus Dautphetal hatte die Pläne dafür ausgearbeitet und die Bauleitung übernommen.

  • Aus einem Stallgebäude wurden 3 Wohnungen mit je 120 qm Wohnfläche gebaut. Jede Wohnung ist jeweils mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe Geoflex 8k mit einer Leistung von je 8 kW.

  • Die stärkste Großwärmepumpe Mitteleuropas pumpt in Wien seit dem März 2019 und versorgt 25.000 Haushalte mit CO2-freier Fernwärme: Beim Kraftwerk Wien Simmering wird die Abwärme von Kraftwerksanlagen genutzt, um 25.000 Haushalte mit CO2-freier Fernwärme versorgen zu können – und so 40.000 Tonnen CO2 einsparen zu können. Das ist ein weiterer wichtiger, riesiger Schritt Richtung Dekarbonisierung.

  • Wärmepumpen sorgen in Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern oder anderen Gebäuden für Wärme und warmes Wasser. Vielerorts werden sie auch eingesetzt, um Pools zu beheizen. In Australien hat eine STIEBEL ELTRON-Wärmepumpe jedoch einen einzigartigen Zweck. In der Schildkröten-Auffangstation ‚Quoin Island Turtle Rehabilitation Centre‘ auf der gleichnamigen kleinen Insel vor Australiens Ostküste schwimmen die geretteten Tiere im „stiebelig“ warmen Wasser. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL 23 in Kombination mit einem 700 Liter großen Pufferspeicher SBP sorgt dafür, dass die Wassertemperatur der Becken permanent zwischen 23 und 26 Grad liegt – bei diesen Temperaturen können sich die Schildkröten optimal erholen. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 widmet sich das ‚Quoin Island Turtle Rehabilitation Centre‘, der Rettung von kranken und verletzten Meeresschildkröten. Das Zentrum hat bereits 163 Schildkröten erfolgreich aufgepäppelt und ausgewildert - von grünen Meeresschildkröten bis hin zu gefährdeten Arten. Der Strom für die Wärmepumpen-Heizung kommt übrigens von der PV-Anlage der Insel.

  • In einer idyllisch gelegenen Ferienhaussiedlung im Vogelsberg liefert eine Buderus Luft-Wasser-Wärmepumpe Logatherm WLW196i AR S+ Heizwärme und warmes Wasser. Durch die Silent plus-Technologie arbeitet die Anlage besonders leise und passt so perfekt in die ruhige Umgebung.

  • Kernidee des Energiekonzeptes ist es, die Elbe als Wärmequelle zu erschließen. Mit einem außergewöhnlichen Heizsystem trug Buderus zu einer umweltfreundlichen Hausbootsanierung bei. „Wir haben die alten Ölkessel der ‚Magdeburg‘ durch unsere für das Hausboot bestens geeignete Sole-Wasser-Wärmepumpe Logatherm WPS 8-1 ersetzt. Das Besondere an diesem Heizsystem: Die Wärmepumpe nutzt das Wasser der Elbe als Wärmequelle. Die Heizungsanlage des Hausbootes ist über den Wärmepumpen-Kältekreis mit der Wärmequelle „Elbe“ energetisch verbunden. Dieser individuell projektierte Sole- /Elbwasser-Wärmetauscher befindet sich direkt im Elbstrom. Im Inneren zirkuliert Soleflüssigkeit. Der ausgeklügelte Wärmepumpen-Kältekreis ist in der Lage, auch aus kaltem Elbwasser die thermische Energie für das Heizsystem des Hausbootes zu nutzen und so Raumwärme zu erzeugen.

  • Das System besteht aus Abluftwärmepumpe (3 kW) plus Gaskessel (42 kW), die beide auf einen Pufferspeicher (1000 Liter) mit Solltemperatur 60°C arbeiten. Die Lüftungsanlage besteht aus Zuluftelementen je Raum (außer Bädern) und Abluftelementen in den Bädern. Die Wärmepumpe entzieht der gesammelten Abluft Wärme; sie ist ca. 7000 h/a in Betrieb und erzeugt die Hälfte der jährlichen Wärmearbeit. Die Anforderungen nach EnEV und EEWärmeG (ab 2021 GEG) werden durch die Hybridlösung elegant und wirtschaftlich erfüllt.

  • Umstellung von Ölheizung auf Außenluft-Wärmepumpe: Für eine hohe Betriebssicherheit wurde eine Doppelanlage (2 x 14 kW) installiert. Gewählt wurde ein effizientes, leises und leistungsstabiles Produkt. Auf einen zusätzlichen Heizstab wurde verzichtet. Die Außenanlage arbeitet in Verbindung mit einem im Gebäude befindlichen Pufferspeicher. Die Heizflächen werden über einen Mischkreis bedient. Die Wärmepumpen werden mit Sondertarif betrieben.

  • Steigende Anforderungen an die Energieeffizienz von Wohngebäuden machen immer nachhaltigere Heizlösungen notwendig. Wärmepumpen bieten sich dabei nicht nur als Lösung für Einfamilienhäuser an, sondern sind längst auch in der Versorgung großer Objekte angekommen. Das stellen zwei Modelle von Tecalor, Hersteller von Wärmepumpen und Lüftungsanlagen, in einem Gebäudekomplex aus zwei Mehrfamilienhäusern im Herzen Berlins unter Beweis, die die unzureichend eingerichtete Bestandsanlage ersetzen.

  • Sanierung einer Wohnanlage aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts mit 80 Wohneinheiten im bewohnten Zustand. Dank der energetischen Verbesserung der Gebäudehülle und vor allem der Installation einer Erdreich-Wärmepumpenanlage von Stiebel Eltron als Heizung sowie dem Einbau von kontrollierten Wohnungslüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung konnten die Nebenkosten drastisch gesenkt werden. Das hat auch das Land Nordrhein-Westfalen anerkannt und das Objekt als „Klimaschutzsiedlung NRW“ ausgezeichnet.

  • Eine neue Heizung für ein Gebäude, das teilweise knapp 120, teilweise rund 60 Jahre alt ist, mit Heizkörpern als Verteilsystem. Zwei Wohnungen mit insgesamt sieben Bewohnern plus Büroräume müssen versorgt werden. Besitzer Meinolf Drees, als Inhaber eines Sanitär-Heizungsbetriebes Experte für das Metier, entschied sich für eine Wärmepumpe als neuen Wärmeerzeuger. „Ich bin einfach überzeugt davon, dass die Wärmepumpe das effizienteste Heizsystem ist – ohne Wenn und Aber. Deswegen war klar, dass ich über kurz oder lang auch auf Wärmepumpentechnik in meinen eigenen vier Wänden setzen würde. Schließlich kann ich schlecht meinen Kunden eine Technik empfehlen, die ich selbst nicht einsetze.“ Meinolf Drees ist Inhaber der Firma „Drees Sanitär- und Heizungsbau“ im sauerländischen Möhnesee.

  • Das Berliner Wohnungsbauunternehmen degewo zählt bundesweit zu den größten und leistungsfähigsten Konzernen in der deutschen Wohnungswirtschaft. Die degewo legt nicht nur auf nachhaltige Stadtentwicklung, wirtschaftliches Handeln und soziales Augenmaß großen Wert, sondern auch auf den Klima- und Umweltschutz. Mit dem degewo-Zukunftshaus hat die Wohnungsbaugesellschaft einen typischen Geschosswohnungsbau aus den 50er Jahren in ein energetisch vorbildliches Gebäude mit 64 hochmodernen Wohnungen verwandelt – und setzt dabei auf verschiedenste Umwelttechniken. Ein zentraler Bestandteil des Konzeptes ist die Wärmepumpenanlage von Stiebel Eltron.

  • Das 1954 von den Großeltern errichtete Haupt-Gebäude wurde vollständig entkernt und zum Effizienzhaus 100 saniert bzw. modernisiert. Ein damals vorhandener, an das Wohnhaus angrenzender, aber nicht verbundener, Anbau wurde abgerissen und ein neuer Anbau mit Anbindung an das Haupthaus wurde errichtet. Die Errichtung wurde z.T. mit KfW-Einzelmaßnahmen ausgeführt.

  • Es handelt sich bei dem Gebäude um ein freistehendes Einfamilienhaus. Es ist im Jahr 1994 als Energiesparhaus gebaut worden. Den Bauherren war damals schon wichtig, naturbelassene Baustoffe zu verbauen. Somit fiel die Entscheidung auf einen Dielenboden mit Fußbodenheizung. Es handelt sich um einen Quellenspeicher, wobei das Wasser in der Sonde über eine Solarthermie-Anlage auch im Winter beheizt werden kann. Die Kombination aus Wärmepumpe und PV-Anlage rentiert sich mit jährlich hoher Energiekosteneinsparung für das Einfamilienhaus.

  • Herr Dittmann hat im Jahr 1981 zu seinem vorhandenen Ölkessel eine Luft-Wasser-Wärmepumpe Splitgerät von Bauknecht eingebaut. In den 39 jahren hat er seinen Ölkessel nicht mehr gebraucht. Die Warmwasserbereitung wurde von einer separaten Brauchwasserwärmepumpe erledigt, die er auch vor ein paar Jahren erneuert hat und die klaglos ihre Dienste tut. Nach 39 Betriebsjahren wurde der Ölkessel entsorgt und eine neue Wärmepumpe eingebaut. Die Wärmeverteilung über DIN- und Röhrenradiatoren kommt mit einer Vorlauftemperatur von um die 48 Grad Celsius bei Normaußentemperatur.

  • In der 1927 errichteten Astrid-Lindgren-Grundschule in Bottrop wurde ein neues Heizsystem bestehend aus einer Absorptions-Gaswärmepumpe und einem Spitzenlastkessel installiert. Als Demonstrationsanlage wird sie in den nächsten 2 Jahren unter praxisnahen Bedingungen die Zuverlässigkeit der Gaswärmepumpe und die energetische Effizienz unter Beweis stellen. Es handelt sich um die erste von Buderus installierte Absorptions-Gaswärmepumpe in Deutschland.

  • Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Umbau und die Modernisierung eines Umgebindehauses aus der Zeit des Baubooms nach Ende des 30-jährigen Kriegs (Baujahr 1657). Das Haus, als im Bestand historischer ländlicher Bauwerke des Freistaates Sachsen besonders herausragendes Kulturdenkmal, war an vielen Stellen abbruchreif und strahlt nach fast zweijähriger Sanierung (2018-2020) wieder im historischen-neuen Glanz. Die Aspekte der Nachhaltigkeit, der Verwendung regionaler und ökologischer Baumaterialien und das Ziel der Wiederherstellung der alten Strukturen und einem Teil sächsischer Geschichte spielten dabei eine ganz zentrale Rolle.

  • „Kalte Nahwärme“ in der Praxis: Lechwerke und Stadtwerke Friedberg setzen innovatives Energiekonzept um – zentrale Gewinnung von Umweltwärme – dezentrale Erzeugung von Heizwärme in den Gebäuden durch Wärmepumpen

  • Das Ehepaar Freiburger hat sich von ihrer 26 Jahre alten Ölheizung getrennt und eine moderne Wärmepumpe einbauen lassen, ohne dass zusätzliche Renovierungsarbeiten am Haus nötig waren. Der Heizungstausch hat nur drei Tage gedauert. Das Beispiel zeigt: Klimaschonend Heizen und Kühlen kann so einfach sein.

  • Das Stadion ist nach Angaben der Betreiber die erste CO2-neutrale Sportanlage der Welt. Das Energiekonzept wurde von den Lechwerken (LEW) in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Augsburg entwickelt. Die Anlage besteht aus zwei Grundwasser-Wärmepumpen mit einer Heizleistung von je 645 kW. Als Energiequelle dient das Grundwasser, das am Standort Lechfeld mit einer Temperatur von 10° Celsius ganzjährig verfügbar ist. Das Stadion wird mit Strom aus regenerativen Energien und mit einer Gas-Brennwertkesselanlage, die mit CO2-neutralem Erdgas betrieben wird, versorgt. Das Energiekonzept vermeidet somit jährlich rund 700 Tonnen klimaschädliches CO2 in der Erzeugung. Im Jahr 2011 wurde das Augsburger Stadion als einer von 365 Preisträgern durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet.

  • Die intelligente Verzahnung von Strom und Wärme ist das Herzstück des Gebäudes im nordhessischen Wolfhagen, wo der Strom überwiegend mit Sonne und Wind produziert wird. Das volatile Angebot erfordert eine Steuerung der Nachfrage: Daher werden dynamische Tarife getestet. Die Power-to-Heat-fähige Heizung leistet hier einen wichtigen Beitrag. Wird sehr viel Öko-Strom produziert, wird er zum Heizen genutzt. Steht dieser nicht ausreichend zur Verfügung, wird die Wärmeversorgung durch ein Brennwertgerät sichergestellt, das mit einem treibhausgasreduziertem Heizöl betrieben wird.

  • Das Wohn- und Geschäftshaus an der Felsenkellerstraße in Leipzig-Lindenau ist in jeder Hinsicht ein Statement. Architektonisch durch seine perfekt an das Umfeld angepasste Form mit einem halbrunden „Bug“ zum Kreuzungsbereich. Durch die Materialität der Fassade, die mit ihren Holzriegeln auf den ersten Blick die Bauweise des 5-Geschossers (Massivholzbauweise mit Brettsperrholz) spiegelt. Und nicht zuletzt durch die ökologische Heiztechnik – nämlich zwei Wärmepumpen, über die sowohl die Wärme aus der Luft wie die aus dem Boden zum Heizen oder Kühlen des Objektes eingesetzt wird.

  • Am Rande von Ergolding bei Landshut in Bayern ist ein komplett neues Wohnquartier entstanden. Sieben Zweifamilienhäuser wurden dort ökologisch vorbildlich komplett aus Holz gebaut. Das spart pro Objekt etwa 600 Tonnen CO2 an „grauer Energie“. Dank Luft-Wasser-Wärmepumpe und Photovoltaik können die Plusenergiehäuser außerdem fast energieneutral betrieben werden. Das entlastet die Umwelt über viele Jahrzehnte hinweg ebenfalls.

  • Trotz dieser vergleichsweise aufwändigen Architektur hat „Nordhaus“ bei dem Bungalow den Energiestandard KfW-Effizienzhaus 40 Plus erreicht. „Viel weniger“, sagt Geschäftsführer Holger Cürten, „akzeptieren speziell die jüngeren, ökologisch bewussten Bauherrn mittlerweile nicht mehr. Gleichzeitig wollen sie aber auch eine überzeugende, idealerweise aus der Umgebung herausragende Architektur".

  • Von März 2011 bis Februar 2012 wurde bei dem Forschungsprojekt untersucht, wie bewährte Serien-Technologien und Materialien für Hülle und Haustechnik in einem gewerblichen Netto-Null-Energie-Haus wirtschaftlich und energieeffizient als Gesamtkonzept zusammenwirken. Die Messungen wurden während der normalen Betriebs- und Geschäftszeiten im Firmengebäude der Zeller/Athoka GmbH durchgeführt. Das Ziel „Netto-Null“ wurde dabei mehr als erfüllt. Wie dies mit heutiger Technik realisiert werden kann, hat das 12-monatige Forschungsprojekt der Zeller/Athoka GmbH und des Klimaanlagen- und Wärmepumpen-Herstellers Daikin in Zusammenarbeit mit fünf renommierten Forschungsinstituten (Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) und die Fraunhofer UMSICHT, die TU Dortmund, The University of Manchester (UK) sowie das französische Centre Technique des Industries Aérauliques et Thermiques (CETIAT)) im nordrhein-westfälischen Herten gezeigt.

  • „Durch das Vorwärmen des Wassers mit der neuen Technik arbeitet unser Badebetrieb energiesparend und umweltschonend. In den Büchern schlägt sich dies durch deutlich geringere Energiekosten nieder. Das System arbeitet zuverlässig und nahezu wartungsfrei. Damit steht unseren Badegästen auch an kühleren Tagen eine komfortable Wassertemperatur von 24 °C zur Verfügung.“- Stadtwerke Osnabrück AG

  • Die Wärmeversorgung in Königsbrunn versorgt etwa 600 Haushalte, ein neues Jugendzentrum, ein Gymnasium und ein Infopavillon mit Fernwärme. Die Heizzentrale ging 1983 in Betrieb und wurde 2009 durch die Wärmeversorgung Schwaben GmbH modernisiert. Die Heizzentrale besteht aus zwei Groß-Wärmepumpen, die Heizwärme aus dem Grundwasser gewinnen und zwei Blockheizkraftwerken, welche neben Wärme auch Strom produzieren. Um Flexibilitäten des Strommarktes zu nutzen, wurde die Anlage 2016 um eine Power-to-Heat-Anlage erweitert. Drei mit Erdgas betriebene Heizkessel ergänzen den Wärmebedarf. 

  • Am Rand der Nordeifel verwirklichte Schauspieler Thomas M. Held – unter anderem bekannt aus der Comedyserie „Sechserpack“ – zwei Träume: Abgeschiedenheit und energieeffizientes Wohnen. Der 180 Jahre alte Dreiseitenhof verfügt über 140 Quadratmeter Wohnfläche, ein 70 Quadratmeter großes Gästehaus und einen Stall. Das energieeffiziente Wohnen war eine ungewöhnliche Herausforderung. Der Fernsehstar, der einen Großteil der Modernisierung selbst übernahm, informierte sich umfassend, bevor er die bestehende Gasheizung gegen eine Wärmepumpe von Stiebel Eltron tauschte.

  • Der Eigentümer eines denkmalgeschützten Wohnhauses in Duisburg setzte bei der Sanierung und Erweiterung seines Gebäudes auf ein energieeffizientes Gesamtsystem aus einer Hand. Ein neues Rohrleitungssystem für die hygienische Trinkwasserversorgung, insgesamt 240 Quadratmeter Fußbodenheizung inklusive Regelung, eine außen aufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe sowie ein Kunststoff-Wärmetank als Trennspeicher bringen neueste Technik in das historische Haus.

  • Im Neubaugebiet an der Ringeisenstraße werden 30 Wohneinheiten zukünftig mit Erdwärme beheizt. Die Lechwerke (LEW) haben das in der Region einzigartige Konzeptgemeinsam mit der Marktgemeinde Bad Grönenbach entwickelt, die Bohrungen der Erdwärmesonden wurden von der Firma Baugrund Süd durchgeführt.
    Das Konzept setzt auf eine Kombination aus Wärmesonden und Wärmepumpen. Das Besondere daran: Alle 30 Wohneinheiten werden bereits bei der Erschließung der Grundstücke mit Wärmesonden ausgerüstet. Die Kosten dafür trägt die Marktgemeinde. 

     

  • Fabian Stuhrmann hat vor einigen Jahren in Kempen ein Wohnhaus aus den 1960er-Jahren gekauft. Bei der energetischen Sanierung hat er sich für eine Erdwärmepumpe als Heizsystem entschieden. Seine Betriebskosten liegen bei einem Bruchteil dessen, was ein identisches Haus mit Ölheizung benötigt. Die Kosten für Fernwärme gehen dagegen durch die sprichwörtliche Decke.

  • Wohnen inmitten der Natur – das war der Antrieb für Frau Heine, als sie Anfang 2013 einen Bungalow im 300-Einwohner-Ort Jarnsen kaufte. 4500 m² Quadratmeter Grundstück mit großer Rasenfläche, Bäumen, Sträuchern und einem kleinen Fluss direkt angrenzend sorgen für eine wunderbare Atmosphäre der Ruhe und Abgeschiedenheit. 

  • In der Großfamilie waren sich die Menschen früher sehr nah – manchem war das zu eng. Heute wohnen immer mehr junge wie auch ältere Menschen allein; die Zahl der Single-Haushalte nimmt rapide zu. Die von Hans Fritz konzipierte Mehrgenerationensiedlung in Bad Endorf bietet einen Mittelweg an: Jeder Bewohner hat seinen Rückzugsraum mit Terrasse. Auf dem zentral gelegenen Kinderspielplatz im Hof oder in gemeinschaftlich genutzten Räumen treffen sich die Bewohner, sind für einander da. Eine bezahlbare Geborgenheit: Die kompakten Holzhäuser mit Wärmepumpen- und Photovoltaik-Technik sind sehr energieeffizient.

  • Der Innenarchitekt Martin Klein-Wiele verhilft dem alten Krefelder Palmenhaus zu neuem Glanz. In das städtebauliche Kleinod, ein Jugendstilbau aus den 1920er-Jahren, hat er sein Wohnhaus in Holzständer-Bauweise integriert. Für Heizung und Kühlung sorgt eine Sole-Wasser-Wärmepumpe von alpha innotec - umweltfreundlich und Denkmalschutz konform. 

  • Eine Wärmepumpe im Altbau galt lange Zeit als Ding der Unmöglichkeit. Der Unternehmer Andreas Camps und sein Heizungs-Fachmann Ulrich Konen beweisen das Gegenteil: Sie haben ein Wohnhaus aus dem 18. Jahrhundert in Abstimmung mit dem Denkmalschutz energetisch ertüchtigt und heizen den Bau jetzt mit einer Erdwärmepumpe. Mit diesem Schritt sicherte sich das Gebäude den ersten Platz im Wettbewerb "One in a Million".

  • Kletterzentrum in Augsburg wird mit Wärmepumpe beheizt. Mit der Eröffnung des neuen Kletterzentrums des Deutschen Alpenvereins (DAV) im Juni 2018 in Augsburg ging gleichzeitig eine zukunftsweisende und ökologische Versorgung mit Strom und Wärme in Betrieb.

  • Die Betreuung ihrer Kinder ist vor allem für berufstätige Eltern essenziell. Doch auch wenn es einen gesetzlichen Anspruch auf einen KITA-Platz gibt, sind freie Plätze vielerorts rar gesät. Die niedersächsische Gemeinde Rastede geht im Ortsteil Wahnbek mit gutem Beispiel voran: Nach dem Neubau einer Kinderkrippe ist man für die Zukunft gut gerüstet – auch unter energetischen Aspekten.

  • Das Verwaltungsgebäude der Volksbank Karlsruhe aus dem Jahr 2008 wird mit Hilfe einer Sole-Wasser-Wärmepumpe beheizt & gekühlt. Dadurch kann der gesamte Grundbedarf an Wärme und Kälte aus dem Erdreich gewonnen werden.
     

  • Das Wahrzeichen der Gemeinde Plankstadt bei Heidelberg ist eine große Pumpe, genauer gesagt das Pump- und Wasserwerk mit seinem imposanten Wasserturm. Die Anlage ist heute stillgelegt, aber in der Nachbarschaft finden sich zum Glück aktive Bürger, die auch heute noch Pumpen nutzen: klimaschonende Wärmepumpen.

  • Das Unternehmen für Verpackungsservice Wolfgang Härdle ist in Bruchsal angesiedelt. Drei Wasser-Wasser Wärmepumpen und sieben Luft-Wasser Wärmepumpen in Kaskade nutzen die Energie der Umwelt, um zwei große Logistikhallen optimal zu klimatisieren.

  • Wärmepumpen sind längst nicht nur wichtiges Teilsystem in energetisch optimierten Ein- und Mehrfamilienhäusern, sondern sorgen auch in großen Kirchenschiffen für himmlisch angenehme Temperaturen.

  • Mühlen folgen in Deutschland heutzutage nur noch selten ihren ursprünglichen Zweck. Die historische Holzmühle in Westheim hat gleich vier neue Bestimmungen gefunden und bei allen sorgen Wärmepumpen für ein angenehmes Klima.

  • Wärmepumpen eignen sich nicht nur für Sanierungsvorhaben und Neubauten von Wohngebäuden, auch im Bereich Industrie und Lagerhallen leisten sie effiziente Arbeit und sorgen für ein angemessenes Arbeitsklima, so auch bei der Wimmi GmbH & Co KG in Kirrlach.

  • Im Norden von Germersheim, dort wo die Queich in den Rhein fließt, liegen die Firmengebäude der MHC Anlagentechnik GmbH. Hier nutzt man seit einigen Jahren die industrielle Abwärme zum Heizen und Kühlen mittels Wärmepumpen.

  • Die Wilhelm Gienger Mannheim KG blickt auf eine 100-jährige Geschichte zurück. Beim Neubau am Standort in Mannheim realisierte die Unternehmensführung nachhaltige Arbeits- und Ausstellungsräume mit Zukunftstechnologien. 

  • Das Büro- und Wohnhaus der Firma Streib ist ein Vorzeigeobjekt für klimagerechtes Heizen. Hier laufen Wärmepumpen schon seit über 10 Jahren.

  • Die Helma Ferienimmobilien GmbH lässt Nordeuropas größtes Ferienprojekt, das OstseeResort Olpenitz, mit 1.200 Wohneinheiten entstehen. Dabei erfordert die Meereslage spezielle bauliche Anforderungen. 

  • Das 160.000 Quadratmeter große und ca. 400 Wohneinheiten umfassende Neubaugebiet Bad Nauheim Süd befindet sich seit 2018 im Bau. Die Beheizung der Ein- und Mehrfamilienhäuser soll über ein Kaltes Nahwärmenetz erfolgen.
     

  • Die Produktionshalle und Verwaltungsgebäude der Müller & Biermann GmbH & Co. KG in Bottrop wird mit Hilfe eines kaskadierten Wärmepumpensystems beheizt: In diesem Fall wurden vier Luft-Wasser-Wärmepumpen mit jeweils 14 kW in Kaskade geschaltet.

  • Der Neubau des Produktions- und Logistikzentrums der MEFA im baden-württembergischen Kupferzell setzt auf Umweltenergie: Gleich drei Wärmepumpen sorgen dafür das Gebäude zu Beheizen und bei sommerlicher Hitze, auch zu Kühlen.

  • In einem Neubaugebiet in Plochingen ist die Energiewende bereits Realität. Hier wird das neue Energiemanagement-System von Bosch eingesetzt und zeigt im Einfamilienhaus einer vierköpfigen Familie, wie viel Stromautarkie und Energieeffizienz durch ein intelligentes Management von Wärmepumpe, Photovoltaik und Energiespeicher schon heute möglich sind.

  • „Energieinsel Petershagen“ – der Name ist bei dieser innovativen Wohnanlage Programm: Im grünen Umland von Berlin setzt die City-Haus Immobilien GmbH ein Pilotprojekt um und ermöglicht zukunftsorientiertes und sozial verträgliches Wohnen im Einklang mit der Natur.

  • Das neugebaute Mehrfamilienhaus der GeWobau in Vechta bietet viel Platz für individuelle Wohnungswünsche. Insgesamt 47 Wohneinheiten mit einer Gesamt-Wohnfläche von rund 2.100 m² stehen hier Studenten und Mitarbeitern der Universität zur Verfügung. Die Beheizung und Stromerzeugung des Objekts erfolgt über Erdwärme in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage.

  • In Kaarst, an der Stadtgrenze zu Neuss, entstand zwischen 2016 und 2019 das Wohngebiet „Die Stadtinsel“. Bei den im beliebten Bauhausstil geplanten Gebäuden, legten die Verantwortlichen den Fokus neben einer modernen Architektur auf Nachhaltigkeit und optimale Ressourcennutzung in der Haustechnik. Gefordert wurde der Einsatz von Erdwärmepumpen sowie Gas-Brennwerttechnik für Spitzenlasten.

  • Am Ortsrand von Dirmstein hat die Fides Wohnbau GmbH neuen, bezahlbaren und gleichzeitig qualitativ hochwertigen Wohnraum geschaffen. „In den Nachtgärten“ heißt die Wohnsiedlung, die mit 40 Doppelhaushälften insbesondere jungen Familien den Traum vom Eigenheim ermöglicht. Die verbauten Split Luft-Wasser-Wärmepumpen sorgen für eine klimafreundliche Beheizung.

  • Im Hamburger Stadtteil Fuhlsbüttel errichtete Bauunternehmer Peter Ahrens drei neue Wohngebäude im Niedrigstenergie-Standard. Hierbei handelt es sich um ein soziales Wohnungsbauprojekt. Die Wärmeversorgung wird über ein eigenes Nahwärmenetz mit Solarthermie, Erdwärme-Wärmepumpe und einem Brennwertkessel für Spitzenlastzeiten, bereitgestellt. 

  • Am Stadtrand von Donauwörth, im Stadtteil Riedlingen, hat Bauherr Herr Müller mit einem neu errichteten Mehrfamilienhaus mehr Platz für die Gemeinde geschaffen. Da die Dachkonstruktion die Installation einer Solarthermie nicht zuließ, wurde eine Wärmepumpe mit konsequent niedrigem Stromverbrauch gewählt und diese mit einem Gas-Brennwertgerät kombiniert.

  • Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe auf einem Hausboot in Hamburg gewinnt Wärme über Rohrschlangen direkt aus dem Eilbekkanal.

  • Von der Bahnanlage zur Eventlocation: Das Stuttgarter Stellwerk West hat eine aufregende Geschichte – und ein zukunftssicheres Heizsystem.

  • Neubau mit effizienter Heiztechnik und einer Photovoltaikanlage stellt im Jahr mehr Primärenergie bereit, als seine Bewohner benötigen.

  • Da ist mehr drin: Eine vierköpfige Familie bewohnt ein Energie-Plus-Haus in Massivbauweise, das pro Jahr einen Primärenergieüberschuss von rund 7500 kWh erreicht. Die Beheizung übernimmt hierbei eine Erdwärmepumpe, welche im Betrieb eine JAZ von 4,4 erreicht. 

  • Ein Musterhaus wird zum Musterbeispiel für vernetzte Wärmepumpentechnik.

  • Eine Wärmepumpe und ein Gas-Brennwertkessel ergeben ein nicht alltägliches, energiesparendes Heizsystem eines Mehrfamilienhauses in Hessen.

  • Für ihr neues Luftrettungszentrum setzen die Johanniter in Reichelsheim auf effiziente Wärmepumpentechnik.
     

  • In diesem Altbau von 1980 wurde die bestehende Öl-Niedertemperaturheizung gegen eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgetauscht. Dadurch konnte der Hausher seine jährlichen Energiekosten um ca. 1.000€ senken.

  • Das neue Fabrikgebäude der Firma Wandres in Stegens Gewerbepark wurde 2016 eingeweiht. Auf drei Stockwerken befinden sich Lagerkapazitäten, Montageplätze, CNC-Fertigung, Konstruktionsbüros, Kantine sowie Sozialräume. Da in den Produktionshallen viel Abwärme ensteht, wird diese zur Kühlung über einen grundwassergespeisten Wärmetauscher aufgenommen, an einen Schluckbrunnen geleitet und dann wieder dem Grundwasser zugeführt.

  • Das Gebäude entspricht den Vorstellungen einer nahezu energieautarken Büroarchitektur. Über Geothermie sowie Photovoltaik wird in Verbindung mit Bauteilaktivierung und mechanischer Lüftung das Gebäude nachhaltig und kostengünstig beheizt und gekühlt. Erreicht wird der KfW Effizienzhaus-Standard 55.

  • Das neue Gebäude auf dem Gelände bildet einen Anschluss an das Existenzgründerzentrum "Perfekt Futur". Firmen, die der Gründungsphase erfolgreich entwachsen und für die Container zu groß geworden sind, haben hier in einem kreativen Umfeld die Möglichkeit, ihre Potenziale weiterzuentwickeln.

    • Baujahr:

      2017

    • beheizte Fläche:

      1650 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      103 kW

    • Kühlleistung:

      89 kW

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  • Ein schwimmendes Ferienhaus im Hafenbecken Olpenitz wurde von einer Luft-Wasser Wärmepumpe  auf eine Sole-Wasser-Wärmepumpe umgerüstet.

  • Der 2013 / 2014 neu errichtete Bungalow erzeugt mit einer Photovoltaik-Anlage über die Hälfte des eigenen Strombedarfs selbst, wobei der überschüssige Solarstrom in einem Lithium-Ionen-Akku zwischengespeichert wird. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe übernimmt die Raumbeheizung und die Warmwassererwärmung.

  • Das Sonnenhaus mit Smart Home-Technik in Oberfranken verfügt über eine Vielzahl von modernen Funktionen, welche sich über Sprachbefehle steuern lassen. Dazu zählen Heizungstechnik, Beleuchtung, Belüftung und vieles mehr. Die Beheizung wird hier hauptsächlich von einer Solarthermieanlage übernommen, welche von einer 12 kW Luft-Wärmepumpe unterstützt wird.
     

  • Mit einer Bruttogeschossfläche von 13.500 m² ist der Neubau der Alnatura Arbeitswelt in Darmstadt Europas größtes Bürogebäude in Lehmbauweise. Beim Bauprojekt des Bio-Großhändlers wurden jedoch nicht nur umweltfreundliche Materialien genutzt, sondern es wurde auch ein ausgeklügeltes Energiesystem konzipiert, welches den Bau auf klimaschonende Weise mit geothermischer Heizwärme versorgt. Durch sein Gesamtkonzept ist das Gebäude ein Leuchtturm-Projekt für klimagerechte Bauweisen und wurde dafür unter anderem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur 2020 ausgezeichnet.

  • Das in massiver Ziegelbauweise errichtete Einfamilienhaus in Magdeburg Nordwest wurde 2018 fertiggestellt. Die Beheizung des Gebäudes wird hierbei von einer Erdwärmepumpe übernommen. Dadurch werden pro Quadratmeter rund 30% weniger Energie verbraucht, als ein entsprechendes Referenzgebäude der EnEV 2016.

  • 2015 wurde am Dortmunder Phönixsee der Neubau einer Kindertagesstätte fertiggestellt, bei welcher es sich um die erste EnergiePlus-Kita Dortmunds und die erste Modulbau-Kita mit EnergiePlus-Standard in ganz Deutschland, handelt. Diese erzeugt somit mehr Energie als sie selbst verbraucht. Die Beheizung des Gebäudes wird hierbei von einer effizienten Erdwärmepumpe übernommen.

  • Im Jahr 2009 wurde in Düsseldorf die erste Schule im Passivhaus-Standard fertig gestellt: Die Lore-Lorentz Schule, ein Berufskolleg der Stadt Düsseldorf. Zur Erreichung des energetischen Standards wurden nicht nur thermoaktive Bauteile und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung verbaut, sondern es wird auch die Beheizung komplett über Erneuerbare Energien, in Form einer Sole-Wasser-Wärmepumpe, übernommen.

  • In der Kreisstadt Lindlar im Bergischen Land enstand auf einem ehemaligen Industriegelände ein Freizeitzentrum. Dieses nutzt Wärmepumpen in Kombination mit einem Eis-Energiespeicher, welcher die Energie von Sonne und Umgebungsluft nutzt, um daraus Wärme und Kälte zu erzeugen.

    • Baujahr:

      2018

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      411 kW; BW 301.B120 111 kW; BW 302.C150 150 kW

    • Kühlleistung:

      88,7 kW

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  • Das AXIS Wohnhochhaus in Frankfurt am Main nutzt, mit Hilfe einer Großwärmepumpe, das Abwasser der Frankfurter Messe zur regenerativen Heizung und Kühlung des Gebäudes.

  • 380 m² Fußbodenheizung Lagerfläche und 70m² Bürofläche Warmwasserbereitung über Brauchwasser Wärmepumpe, Kühlen der Bürofläche über Lüftungsanlage

    • Baujahr:

      2017

    • beheizte Fläche:

      450 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      13,1 kW

    • Kühlleistung:

      3 kW

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  • Das 2-Familienhaus auf 4 Etagen wurde 1676 erbaut und 1964 und 2009 saniert. 2009 wurde die Wärmepumpe installiert für die 2 Sondenbohrungen je 196m Tiefe erforderlich waren.

  • Die Stadt Freiberg kann auf eine über 700 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Entsprechend reich ist der Schatz an kostbaren Archivarien, die im Stadtarchiv lagern. In einem Anbau soll nun das Magazin des Stadt- und Bergbau-Museums untergebracht werden. Um die wertvollen Gegenstände auch für die nächsten Generationen optimal zu erhalten, hat man sich für eine umweltfreundliche Klimatisierung mit Geothermie und Wärmepumpe entschieden.

  • Im Jahre 2010 wurde das Gebäude der Friedrich Schiller-Schule in Dresden um ein zusätzliches Gebäude erweitert. Der Neubau beherbergt aktuell die 62. Grundschule der Stadt. Geheizt werden die mehr als 800 m² für ca. 200 Schüler mit einer Grundwasser Wärmepumpe.

  • 2012 entschied sich Familie P. bei ihrem Neubau auf der Kastanienhöhe im sächsischen Mohorn für eine Sole-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit Fußboden- und Deckenheizung sowie Betonkernaktivierung. Die Anlage sorgt auf den 280 m² Wohnfläche Sommer wie Winter für angenehme Temperaturen.

  • Ein Sanierungsprojekt im sächsischen Pirna setzt innovative Akzente: Neun Erdsonden versorgen über einen Kältepufferspeicher im zentralen Heizungsraum elf Wärmepumpen mit integrierter Warmwasserbereitung in den einzelnen Wohnungen.

  • Das Einfamilienhaus der Familie Piltz im Stadtteil Gostritz hat es in sich: die frequenzgeregelte Wärmepumpe arbeitet zwischen 4 und 16 kW modulierend. Zusätzlich verfügt das Referenzobjekt über eine in das System eingebundene solarthermische Anlage.

  • In Freiberg beheizt eine moderne erdgekoppelte Wärmepumpenanlage ein gut erhaltenes Gebäude aus dem 14. Jahrhundert. Das Projekt zeigt, dass Erdwärme auch auf schwierigen Untergründen erschlossen werden kann und beweist zudem, dass Wärmepumpen auch für sehr alte Gebäude eine attraktive Lösung sein können.

  • Nach einer bewegten Nutzungsgeschichte wurde das über 500 Jahre alte Kornhaus in der Erzgebirgsstadt Freiberg im Jahr 2015 als Bibliothek eingeweiht. Teil des modernen Nutzungskonzepts ist die Beheizung und Kühlung durch die Nutzung von umweltfreundlicher Geothermie. Das Projekt beweist: Alte Gemäuer und erneuerbare Technologie können hervorragend harmonieren.

  • Der Erdwärme-Spezialist Rüdiger Grimm setzt nicht nur mit seiner Firma geoENERGIE-Konzept auf Erdwärme, sondern ist auch privat voll von der Technologie überzeugt. In seinem Einfamilienhaus im sächsischen Freiberg zeigt er, dass die moderne Geothermie auch in alten Gemäuern aus dem 14. Jahrhundert einwandfrei funktioniert: So gut, dass er die alte Wärmepumpe nun sogar durch eine kleinere ersetzen konnte.

  • In Mittelsachsen vollzieht sich ein faszinierender Umstieg von der alten Bergbau-Tradition ins Hightech-Zeitalter. Die 2005 gegründete, auf Messtechnologie spezialisierte Firma Freiberg Instruments gehört mittlerweile zu den globalen Spitzenreitern ihrer Branche. Beim Neubau der Firmenzentrale fiel bewusst die Entscheidung für die Nutzung von effizienter Geothermie zur umweltschonenden Beheizung und Kühlung des Gebäudes.

  • Dank über hundert Erdwärmesonden, 5000m² an Photovoltaikmodulen, einer Regenwasserauffangvorrichtung und Nutzung von natürlichem Licht dürfte der zukünftige Ostflügel des Flughafens Genf mehr Energie erzeugen, als er verbraucht. Dieser soll 2020 eröffnet werden und wurde entwickelt, um die in den 1970er-Jahren ‹provisorisch› errichteten Flughafengebäude zu ersetzen.

  • Das EFH Toggwilerweg liegt abseits vom Gemeindezentrum Meilen am Pfannenstiel-Südhang mit schönem Blick auf den Zürichsee. Die Heizung des auf 600 m Seehöhe gelegenen und ganzjährig bewohnten Hauses wurde 1996 zum letzten Mal saniert. Die ökologischen Standards haben die in die Jahre gekommene Heizungsanlage mittlerweile überholt und machten ein neues, zuverlässiges System notwendig.

  • Im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Lachendorf wir die Beheizung, sowie die Warmwasserbereitung von zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen übernommen. Des Weiteren besitzt es eine Photovoltaik-Anlage, welche Strom für einen Batteriespeicher leistet.
     

  • Energetische Sanierung im Bestand hat ein enormes Zukunftspotenzial. Die Zeichen der Zeit erkannt hat auch die Siedlungsgenossenschaft Augsburg-Firnhaberau: Sie modernisierte eine Mehrfamilienhaus-Anlage mit 21 Wohneinheiten aus dem Jahre 1970 umfassend nach EnEV 2009. Dabei setzten die Planer auf eine Wasser-Wasser-Wärmepumpen-Anlage, die die dezentralen Nachtspeicheröfen ersetzt.

  • Bei der Auswahl des Heizsystems überließen Bauherren und Planer des neuen WI-Labs der Fraunhofer Fakultät für Informatik nichts dem Zufall. Und auch das Gewohnte und Bewährte – in dem Fall der „obligatorische Fernwärmeanschluss“, über den alle anderen Einrichtungen der Uni Augsburg verfügen – wurde hinterfragt. Denn die Informatiker suchten für zum Beheizen und Kühlen ihres 1.310 qm umfassenden Fakultätsneubaus eine gleichermaßen komfortable und effiziente Lösung.

  • Das Büro- und Geschäftshaus in Hamburg wurde im Jahr 2010 mit der DGNB Goldmedaille vor-zertifiziert und mit der Nachhaltigkeitsmedaillie in Gold der HafenCity nominiert. Die Erdwärme liefert 80% der gesamten Heiz- und Kühlenergie für die Betonkernaktivierung.

  • Das 2016 errichtete Mehrfamilienhaus in Bischofswerda zeigt eindrucksvoll, dass mit Hilfe einer Sole-Wasser-Wärmepumpe in Kombination mit Erdwärme-Kollektoren, die oberflächennahe Geothermie wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden kann. 

  • Die Hausherren erfüllten sich 2016 im Landkreis Heilbronn den Traum vom Eigenheim. Der vierköpfigen Familie stehen nun 180m² zur Verfügung, die nachhaltig über eine Wärmepumpe geheizt und auch gekühlt werden.

  • Beim Bau des neuen Hauses war Familie B. aus Bochum-Wattenscheid neben der besonderen Optik und einer behaglichen Atmosphäre ein ganzjährig angenehmes Klima und ein hoher Brauchwasserkomfort besonders wichtig. 

  • Im Hunsrückort Blankenrath beheizt seit dem Jahr 2013 eine Wärmepumpe den Kindergarten. Mithilfe der leistungsstarken und umweltfreundlichen Luft-Wasser-Anlage reduzieren sich die Energieverbrauchskosten für den kommunalen Träger ebenso wie die CO2-Emissionen. 

  • Als Geschäftsführer eines Handwerksunternehmens im Hunsrück sind Wärmepumpen für Hans Peter Massmann eine vertraute Technik. Er selbst ging dabei mit gutem Beispiel voran: 2012 entschied sich Massmann für die Herstellung einer Erdwärmesondenanlage im eigenen Haus. Die Wärmepumpe wurde im Sommer 2017 eingebaut und im Herbst mit einer PV-Anlage ergänzt.

  • Am Ufer der Mosel liegt ein liebevoll saniertes Fachwerkensemble, das heute als 4-Sterne-Hotel genutzt wird. Die Eigentümerfamilie Melsheimer setzt dabei nicht nur auf den Erhalt der historischen Gebäude, sondern auch auf eine umweltschonende Heizung. Zwei große Luft-Wasser-Wärmepumpen beheizen die insgesamt 800 Quadratmeter Heizfläche energieeffizient und klimafreundlich.

  • Beilstein an der Mosel ist berühmt für seine Burgruine, enge Gassen, Schieferdächer und Fachwerkhäuser. Das ideale Urlaubsziel für einen romantischen Urlaub in einem der berühmtesten Weinanbaugebiete Europas. Die „Villa Beilstein“ begrüßt ihre Gäste nun bereits in der achten Generation und setzt dabei auf Nachhaltigkeit. Das historische Gasthaus wird mit einer Wärmepumpe beheizt.

  • Im Rennstall Black Falcon ist jedem klar: Auf der Rennstrecke kann es bei der Technik keine Kompromisse geben. Entsprechend hoch waren auch die Ambitionen, als der Bau einer neuen Zentrale direkt am Nürburgring anstand: Das Team forderte von Architekten, Planern und Haustechnikern nicht weniger als hochkarätige, optisch ansprechende und energieeffiziente Technik, die für den Kreis der exklusiven Kunden und Partner perfektioniert ist.

  • Ein Einfamilienhaus in Kehrig in der Eifel zeigt, warum Experten Wärmepumpen für das Heizsystem der Zukunft halten. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe heizt das Bestandsgebäude nach einer Sanierung energieeffizient und erneuerbar. Flächenheizungen wurden dafür nicht benötigt, auch mit Radiatoren sorgt die Wärmepumpe leistungsstark und effizient für Wohlfühlwärme.

  • In einem Ferienhaus im idyllischen Eifelort Nickenich am Laacher See kommt modernste Technik nicht nur bei der Unterhaltungselektronik zum Einsatz: Auch bei der Klimatisierung der Räume wird mit einer Wärmepumpe und ansteuerbarer Einzelraumklimatisierung nichts dem Zufall überlassen. Den Gästen bietet ihre Ferienwohnung somit nicht nur einen traumhaften Blick, sondern auch hohen Komfort, den sie zu schätzen wissen.

  • Das Strahlentherapiezentrum am Kemperhof besteht aus einem Praxisgebäude und einer Bunkeranlage. Das Praxisgebäude hat drei Stockwerke und die Bunkeranlage besteht aus drei einzelnen Bunkern, in denen unter anderem CT-Geräte untergebracht sind. Das gesamte Gebäude wird über eine Wärmepumpenanlage mit Geothermie beheizt und gekühlt.

    • beheizte Fläche:

      980 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      207 kW

    • Kühlleistung:

      153 kW

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  • Als die Ölheizung aus dem Jahre 1985 ausgedient hatte, machte sich das Ehepaar L. aus dem bayerischen Unterpleichfeld 2013 auf die Suche nach einem neuen Heizsystem für ihr Zuhause. Sie entschieden sich für eine Wärmepumpe, welche in Kombination mit der hauseigenen Photovoltaik-Anlage betrieben wird.

  • Familie B. wollte in ihrer neu erworbenen Doppelhaushälfte am Bodensee nicht auf den Komfort einer Fußbodenheizung verzichten. Die neuen Eigentümer haben vor dem Einzug die 170 Quadratmeter große Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1987 innen komplett renovieren lassen und das alte Heizsystem erneuert.

  • Das Einfamilienhaus von Familie H. aus Essen wurde bisher durch Nachtspeicheröfen beheizt, welche im Zuge des Heizungstausches durch eine moderne Luft-/Wasser-Wärmepumpe in Split-Ausführung ersetzt wurden.

  • Auf einem Grundstück der Hamburg Port Authority (HPA) an der Peutestraße in Hamburg Veddel, standen bis 2012 noch vereinzelte Gebäude, die zum Teil  nicht vermietet und baufällig waren. Um seinem öffentlichen Auftrag gerecht zu werden entschloss sich die HPA deswegen dazu das Gelände neu zu gestalten und einen nachhaltig erbauten Neubau im Anschluss einem entsprechenden Unternehmen als Logistikfläche zur Verfügung zu stellen.

  • Das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaute Gebäude wurde zu einem Jugendgästehaus mit 100 Betten umgewandelt und bietet eine günstige Unterkunft für junge Leute in direkter Nähe zu Campus der Hochschule Esslingen. Dabei wurde besondere Rücksicht auf eine CO2-freie Wärmeversorgung gelegt.

  • Das Familienhaus aus dem Baujahr 1929 wurde 2011 im Zuge einer Modernisierung zum Plus-Energiehaus. Dabei wurde die Gebäudehülle komplett gedämmt, sowie eine Erdwärmepumpe und eine Photovoltaikanlage, zur Eigenstromversorgung, installiert.

  • Das Roth Logistikzentrum nutzt der Hersteller von Energie- und Sanitärsystemen für die Kommissionierung, Verladung und Lagerhaltung seiner Produkte. Mit dem Bau der neuen Halle verfolgte Roth zwei Hauptziele: Die Baumaßnahme erfolgte zum einen nach neuesten energieeffizienten Standards der Gebäudetechnik. Zum anderen entstand ein modernes Logistikkonzept, um Kundenbedürfnissen optimal begegnen zu können.

  • Das ursprünglich 1973 gebaute Einfamilienhaus in Overath wurde bisher mit einer Ölheizung beheizt. Der Eigentümer entschied 2008 im Zuge einer Heizungsmodernisierung für eine effiziente Erdwärmepumpe, welche er seitdem zu seiner großen Zufriedenheit und mit deutlichen Energiekosten-Einsparungen betreibt. Auch die Kühlung des Gebäudes wird über die Wärmepumpe realisiert.

  • Das im bayerischen Burgsinn gelegene, in Holzständerbauweise errichtete und mit Dämmung nach KfW 40 ausgestattete Haus wird mit einem speziellen Energiesystem namens Solargeo in der Kombination von Wärmepumpe und Solarthermie beheizt. Dieses machte eine ansonsten notwendige Bohrung zur Erschließung der Energie des Erdreichs überflüssig.

  • Bei dem Gebäude handelt es sich um ein freistehendes Einfamilienhaus im Stile der 1970er-Jahre, welches zu einem Zweifamilienhaus mit einer altersgerechten Wohnung im Erdgeschoss umgebaut wurde. Diese Umnutzung wurde gleichzeitig genutzt, das Gebäude energietechnisch generalzusanieren und zum KFW-Effizienzhaus 55 aufzurüsten.

  • Das im Neubaugebiet „Am Nützelbach“ in Gerolzhofen gelegene Einfamilienhaus ist ein exemplarisches Beispiel für die Nutzung aller verfügbaren "Technik-Futures". Es wird per Erdwärmepumpe beheizt, welche größtenteils über die hauseigene PV-Anlage mit Strom versorgt wird.

  • Das Rechenzentrum auf dem Gelände der Unterfränkischen Überlandszentrale eG wurde 2016 erbaut und wird zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Rechenzentrum als Werkstatt- und Bürogebäude für 40 Mitarbeiter verwendet. Zur Beheizung der Räume wird die generierte Abluft der Server über Umluftkühlgeräte durch eine Wärmepumpe nutzbar gemacht. 

  • Der Neubau, an dem insgesamt ca. 1.400 Schüler bis zum Oberstufenniveau unterrichtet werden, wird mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe beheizt, die nur zu Spitzenlastzeiten Unterstützung braucht.

    • Baujahr:

      2016

    • beheizte Fläche:

      15.885 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      293 kW

    • Kühlleistung:

      210 kW

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  • Das Einfamilienhaus im fränkischen Gerolzhofen wird mit einer effizienten Luftwärmepumpe beheizt, welche im Betrieb die außergewöhnlich hohe Jahresarbeitszahl von 4,52 erreicht und somit von der Innovationsförderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) profitieren konnte.

  • Im Rahmen eines Konzepts zur Kaltwärme-Versorgung werden bei der Überlandzentrale Lülsfeld eG komplette Baugebiete mittels oberflächennaher Geothermie erschlossen, so auch das Neubaugebiet Strüdlein Ost in Schwebheim. Dieses ist als Pilotprojekt vollständig fertig gestellt.

  • Das historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth ergänzt. Bei der Wärmeversorgung entschieden sich die Planer für die Nutzung von Erdwärme.

  • Im baden-württembergischen Radolfzell wurde der ehemalige Wasserturm in ein Nullenergie-Hotel umgewandelt, welches sich mithilfe von Solar- und Geothermie als auch Windkraft und Photovoltaik zu 100 Prozent sebst mit Energie versorgt. Damit ist es das weltweit erste Hochaus, welches weniger Energie verbraucht, als es selbst produziert.

  • Das typische Reihenhaus wurde 1988 gebaut und zuvor mit Öl beheizt. Auf Grund der Ölpreisentwicklung und der Geruchsbelästigung durch das eingelagerte Heizöl, entschied man sich für den Wechsel auf ein regeneratives Heizsystem. Im Jahr 2006 wurde im Zuge des Wechsels eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Split-System installiert.

  • Das Einfamilienhaus steht in einer älteren Wohnsiedlung und weist die für die damalige Zeit übliche Wärmedämmung auf. Es wurde zuvor mit einer Ölheizung beheizt, welche im Zuge einer Heizungssanierung durch eine effiziente Luft/Waser-Wärmepumpe ersetzt wurde.

  • Das Haus stammt aus den Sechzigern und wurde bisher mit einem Öl- und einem zusätzlichen Kachelofen beheizt. Die Versorgung mit Wärme wird durch Heizkörper mit einer hohen Vorlauftemperatur realisiert. Bei der Modernisierung entschied sich der Eigentümer für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe.

  • Der klassische Altbau wurde bereits bisher mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe im bivalenten Betrieb mit einer Ölheizung betrieben. Diese wurde durch eine neue Wärmepumpe ersetzt und die Ölheizung entfernt.

  • Beim Bauvorhaben Visitorcenter Eltersdorf "DACRON" der Fa. Rehau in Eltersdorf wird eine erdgekoppelten Wärmepumpenanlage zum Heizen und Kühlen genutzt.

  • In Wien befindet sich eines der größten Fernwärmenetze in Europa. Rund 370.000 Haushalte und 6.800 Großabnehmer werden mit Wärme bzw. Kälte versorgt.

  • Im norwegischen Drammen steht eine Hochtemperatur-Großwärmepumpe und speist Wärme in das dortige Fernwärmenetz ein, aus dem ein Großteil der Innenstadt mit Heizwärme und Trinkwarmwasser versorgt wird.

  • Seit 2014 versorgt ein kaltes Nahwärmenetz die kleine Gemeinde Dollnstein in Oberbayern mit Heizwärme. Die 300-Seelen Gemeinde beabsichtigt so, ihren Energieaufwand künftig um rund 70 Prozent verringern zu können.

  • Die Troisdorfer Stadtwerke haben seit 2015 die Neubaugebiete der „Grünen Kolonie“ und „Im Moselfeld“ an ein eigens errichtetes kaltes Nahwärmenetz angeschlossen.

  • Das Wohnquartier mit 18 Mehrfamilienhäusern in Berlin Lichterfelde-Süd wurde 2014 von der Wohnungsbaugenossenschaft Märkische Scholle eG auf KfW85-Standard modernisiert.

  • Neben dem Henninger Turm entsteht seit 2013 auf vier Baufeldern ein großes Quartier „Stadtgärten“, das über ein Nahwärmenetz verfügt. 800 Wohneinheiten in mehreren Mehrfamilienhäusern hängen an dem Netz.

  • In Berlin Karlshorst wird ein Quartier von einer Abwasser-Wärmepumpenkaskade mit Heizwärme versorgt. Drei Wohnhäuser mit insgesamt 78 Wohneinheiten sind 2016 auf dem Gelände entstanden

  • In Greven (zwischen Osnabrück und Münster) entstand 2013 das Quartier „Wohnen am Ballenlager“ mit vier Mehrfamilienhäusern im Passivhausstandard, das in das Förderprogramm für Klimaschutzsiedlungen des Landes NRW aufgenommen wurde.

  • Das Basement des Karstadt-Gebäudes im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt wurde im Jahr 2016 umfassend saniert. Dabei wurden die Geschäftsflächen komplett umgestaltet. Auf dem Flachdach des Komplexes wird das Geheimnis der innovativen Heiz- und Kühltechnik für das Basement gelüftet: insgesamt 20 Luftwärmepumpen sind hier in vier Kaskaden geschaltet und sorgen für wohl temperierte Ladenflächen.

  • Die alte Pumpstation in Haan bei Düsseldorf diente bis in die 1980er Jahre zur Beförderung von Trinkwasser. Ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen entschied sich 2010, das leerstehende, denkmalgeschützte Gebäude zu seinem neuen Firmensitz umzufunktionieren und sanierte die Station umfassend. Als Heizsystem ist eine Wärmepumpe mit solarem Eisspeicher im Einsatz.

  • Die Alte Dorfschule wurde 1881 gebaut.1910 musste das Gebäude um eine Etage aufgestockt werden um mehr Kindern die Teilnahme am Unterricht zu ermöglichen. 1966 zog die Schule in ein neues Schulzentrum um. Zwischenzeitlich diente die ehemalige Dorfschule dann als Kirche, Gemeindeverwaltung ung Jugendheim. Dank des neuen Besitzers wurde das Schulgebäude 2008 in ein Mehrfamilienhaus verwandelt.

  • Das Doppelhaus aus dem Jahre 1979 steht im südlichsten Stadtteil von Neuss. 35 Jahre lang hielt die Ölheizung eine Hälfte des Hauses warm. Das war dem neuen Eigentümer nach dem Immobilienkauf 2014 lange genug. Der Wunsch nach einer Wärmequelle auf dem eigenen Grundstück sowie der Komfort einer integrierten Kühlfunktion führten zur Entscheidung, die alte Ölheizung gegen eine effiziente Erdwärmeanlage mit Sonde einzutauschen.

  • Die Halle in die Waagenstraße in Düsseldorf wurde 1904 errichtet und diente lange Zeit der Produktion von Industriewaagen. Als die Backsteinhalle 2012 zum Verkauf stand, zögerte Unternehmer Kai Hofmann nicht lange. Der Inhaber der Elektrofirma richtete sich die Halle neu her, bezog sie mit seinem Betrieb und erweckte sie so zu neuem Leben.

  • Beim Bauvorhaben Neubau Niederlassung Viessmann wird zur Beheizung und Kühlung des Gebäudes eine nachhaltige, effiziente und langlebige Gebäudetechnik genutzt. Aufgrund der Gebäudeanforderungen und der guten geothermischen und hydrogeologischen Standortbedingungen, viel die Entscheidung auf eine Wärmepumpenanlage mit einem Erdwärmesondenfeld als Wärmequelle.

  • 2013 nahm die Alois Müller GmbH am Standort Ungerhausen bei Memmingen die weltweit erste energieautarke Produktions- und Ausbildungsstätte in Betrieb. Das Gebäude wurde unter der Prämisse errichtet, mit minimalem Energieeinsatz, höchstem Verzicht auf fossile Energieträger und weitest gehendem Autarkiegrad den Energiebedarf von Produktion und Haustechnik zu decken.

  • In Obergünzburg im Ostallgäu findet sich eine der besten und umfangreichsten Südsee-Sammlungen überhaupt.In einem eigens dafür errichteten modernen Museumsbau werden seit der Einweihung 2009 hunderte Südsee-Utensilien sowie zahlreiche Fotoaufnahmen präsentiert.Für Beheizung und Kühlung des Südsee-Museums Obergünzburg sorgt eine Wärmepumpenanlage, die dafür erneuerbare Energie aus dem Grundwasser gewinnt.

  • Ein modernes Bürogebäude im Passivhausstandard. Bauherr Markus Meyer, Geschäftsführer der Beratungs- und Planungsfirma AIROPTIMA, erfüllte sich mit dem House of Energy einen Traum. Das Gebäude wurde 2012 errichtet und produziert deutlich mehr Energie, als es verbraucht. Ende 2015 wurde das House of Energy vom Passivhaus Institut in Darmstadt als erstes Passivhouse Premium weltweit ausgezeichnet.

  • Die Stiftung Bunter Kreis aus Augsburg hat mit dem ambulanten Therapiezentrum Ziegelhof einen Rückzugsort für Familien mit kranken Kindern geschaffen, die dort seit der Eröffnung 2015 unter anderem in tiergestützten Therapien neue Kraft schöpfen können. Entwickelt hat das nachhaltige Energiekonzept die Lechwerke AG aus Augsburg, ein finanzieller Förderer des Bunten Kreises.

  • Bauherr Claus-Heinrich Röhreke entschied sich bei der Sanierung seiner Gründerzeit-Villa in Berlin-Lichterfelde 2015 für die umweltfreundliche Alternative. Die ehemals kaum mehr bewohnbare Villa aus der Berliner Gründerzeit ist heute ein modernes Mehrfamilienhaus.

  • Der Fensterhersteller Velux sanierte das in den 1950er Jahren erbaute Siedlerhaus grundlegend. Das Haus sollte als Pilotprojekt beweisen, dass umweltfreundliches Wohnen auch im Altbau gelingt. Neben neuen Fenstern und einem Dach tauschte die Projektgruppe auch die Heizung aus. Die Bewohner heizen jetzt mit mit einer effizienten Erdwärmepumpe. Durch die Sanierungsmaßanhmen und einer Photovoltaikanlage auf dem DAch beweist Velux, dass Plusenergiehäuser auch im Altbau realisierbar sind.

    • beheizte Fläche:

      132 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      7,50 kW (bei B0/W35 nach EN 14511) kW

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  • Der Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg hat ein architektonisches Highlight bekommen. Nach einer europaweiten Ausschreibung über das Konzept eines Verwaltungsneubaus für die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) haben die Wilhelmsburger ein Gebäude in der neuen Mitte erhalten, das durch seine Formensprache und Farbgestaltung belebende Akzente für die Stadtteilmitte gesetzt hat.Das Konzept überzeugt neben den hohen städtebaulichen und architektonischen Qualitäten auch durch das energetische Konzept. Der Neubau ist nach strenger externer Prüfung von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) mit dem Gold-Standard ausgezeichnet worden.

    • Baujahr:

      2013

    • beheizte Fläche:

      46.560 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      2 x 230 kW

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  • 2000 baute der Massivhaushersteller Viebrockhaus in Hamburg Neugraben vier Mehrfamilienhäuser. Damals war der Einsatz von innovativen Heizsystemen wie der Wärmepumpe noch eine Seltenheit. Unter einem Prozent aller Bauherren entschieden sich für die Nutzung von Umweltwärme zum Heizen. Seitens des Investors wurde aber bereits damals die Wärmepumpe als das Heizsystem der Zukunft angesehen. In einem der mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe beheizten Gebäude ließen die Besitzer 2013 eine der vier Wärmepumpen austauschen, der Verbrauch reduzierte sich in dem Jahr um 20 Prozent.

  • Die meisten Prozesse bei PLANSEE benötigen Strom oder Gas. Diese Energieträger werden in Bewegungs- und Wärmeenergie umgewandelt, welche schlussendlich als Abwärme, die nicht mehr erforderlich ist, übrig bleibt. Abwärme wird dann meist in eigenen Kühlprozessen wieder „vernichtet“. Seit 2013 wird diese Abwärme mit einem Temperaturniveau von 45°C aus Sinteranlagen entnommen und mittels einer Wärmepumpe auf ein Temperaturniveau von 85°C gebracht. Die Wärme wird dann in ein Fernwärmenetz einspeist, das über das ganze Jahr Abnehmer hat.

  • Die Anlage versorgt seit 1983 etwa 800 Haushalte eines nahen Wohngebiets sowie die Königstherme mit Fernwärme. Heute nutzt das Nahwärmeprojekt auch drei Grundwasser-Wärmepumpen zur Wärmeerzeugung. Die Heizzentrale besteht aus zwei hochmodernen Groß-Wärmepumpen, die Heizwärme aus dem Grundwasser gewinnen.

  • Das Förderzentrum der Lebenshilfe Freising wurde 2011 erbaut. Als energiesparendes Heizsystem entschied der Bauherr sich für eine effiziente Wärmepumpe. Für die Wärmequelle Wasser bohrte das Bohrunternehmen BraugrundSüd mehrere Entnahme- und Schluckbrunnen in den bayerischen Boden. An dem Standort in der Gartenstraße können sich die Schüler der integrativen und heilpädagogischen Einrichtungen nun über wohlige Wärme freuen und der Träger spart dank Wärmepumpe eine große Summe an Heizkosten ein. 

  • Sanierung eines Bestandsgebäudes zu einem Plus-Energiehaus in der Innovation City Ruhr, Bottrop. Bei dem Projekt waren über 30 Hersteller aktiv beteiligt. Der Heizwärmebedarf wurde durch Dämmung, Dreifachverglasung und Einbringung einer Lüftungsanlage um 85% reduziert. Den Rest übernimmt eine Sole-Wasser-Wärmepumpe. Eine 60 m² große Photovoltaikanlage, kombiniert mit einem Stromspeicher und SmartHome sorgen für bilanzielle Autarkie. Die Beleuchtung wurde auf LED umgestellt und spart damit zusätzlich Strom ein. Die Gebäudetechnik wird über einen Zeitraum von zwei Jahren messtechnisch begleitet.

  • Die Wärmepumpenanlage in Stuttgart wird hauptsächlich für die passive Kühlung der Büroräume zuständig sein und soll im Winter auch die Öl-Heizung unterstützen. Dafür hat der Bauherr eine 368 qm große Kühl-/Heizdecke einziehen lassen. Für die passive Kühlstation ist eine Leistung von 27,5 kW vorgesehen, für die Heizung erbringt die Sole-Wasser-Wärmepumpe 35 kW Leistung.

  • Erst wurde nur die Wärmepumpe installiert. Danach packte den Bauherren den Ehrgeiz und das Haus den 60er Jahren verwandelte sich ein KfW 85-Haus. Jetzt hat die Wärmepumpe eine Jahresarbeitsuzahl von über 4 und schont so Umwelt und Geldbeutel der Bewohner.

  • Das EnergiePLUS Haus nach Prof. Dr. Fisch ist ein Paradebeispiel für Aktivhäuser, denn alle Gebäudekomponenten sind auf einander abgestimmt. Ein Monitoring der TU Braunschweig überwacht das Energiekonzept, so kann die Effizienz stetig verbessert werden. Geheizt wird das Haus mit Wärmepumpe, die ein wesentlicher Bestandteil eines Aktivhauses darstellt

    • Baujahr:

      2010

    • beheizte Fläche:

      260 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      3,5 / 1,5 kW

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  • In einem 60 Jahre alten Sandsteingebäude konnte ohne weitere Sanierungsmaßnahmen eine Wärmepumpe installtiert werden. Die Erdwärnepumpe kommt trotz alter Radiatoren auf eine beachtliche Jahresarbeitszahl von 3,5.

  • Fossile Energieträger waren für den Bauherren des Boarding House ein No-Go. Deswegen setzte er bei dem Neubau mit 37 hochwertigen Ferienwohnungen und einem Gastronomiebetrieb direkt an der Havel auf Erneuerbare Energien. Durch Kontamination des Erdreichs konnten die ursprünglich geplanten Erdwärmesonden in Kombination mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe nicht eingesetzt werden. Alternativ wurde ein Konzept mit dem Luft+Sole-Wasser-Wärmepumpen-Hybridsystem ThermSelect von MHG umgesetzt.

    • Baujahr:

      2013

    • beheizte Fläche:

      3.248 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      3 x 37,7 kW

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  • Durch die Nutzung oberflächennaher Geothermie ist die Wärmeversorgung des neuen Gebäudeteils des Städelmuseums gleich im zweifachen Sinne nachhaltig. Zum ersten schont sie das Klima und spart jährlich Tonnen schädlicher Klimagase, zum anderen schont sie in Zeiten knapper werdender öffentlicher Haushalte den Etat des Kunstmuseums, da Heizung und Kühlung der 3000 Quadratmeter besonders effizient durch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe realisiert werden.

  • Häuser können mehr. So ließe sich vielleicht zusammenfassen was der Fertighaushersteller Bien Zenker mit seinem Projekt „Am Quellenpark“ in Bad Vilbel der Welt zu beweisen versucht. Während die Bundesregierung noch über prozentuale Energieeinsparpotenziale im Neubau diskutiert, ist man in dem Frankfurter Vorort schon einige Schritte weiter, das „Haus der Zukunft“ schon im Rohbau.

  • Der Stuckrestaurator Markus Aumüller ist seit rund zwei Jahrzehnten in seinem Traumberuf „unterwegs“: Seine Arbeit führte ihn auf verschiedene Kontinente dieser Welt und oft hinterließ Aumüller dabei außergewöhnliche architektonische Akzente in Kirchen, Schlössern, Villen und vielen besonderen Gebäuden. Bereits während seiner Ausbildung in den 1980er Jahren begann er von einem ganz individuellen, einzigartigen Haus zu träumen. Dies hat er sich nun im hessischen Oberursel bei Frankfurt geschaffen.

  • Das Herzstück der Haustechnik ist eine Erdwärmeanlage mit insgesamt 72 Sonden, die zu Beginn der Bauarbeiten von dem Bohrunternehmen Terra Therm 50 Meter tief in den Frankfurter Boden gebracht wurden. Die Sonden sind über zwei Schächte mit einer Hauptleitung verbunden, die zur Technikzentrale mit einer Wärmepumpe führt, die das Gebäude mit 200 kW Heizleistung und 120 kW Kühlleistung versorgt. Fernwärme ergänzt das Heizungskonzept von November bis März. Im Sommer kann nach Bedarf ein 600 kW starker umweltfreundlicher und wassersparender Hybridkühler hinzugeschaltet werden.

  • Die Erdsondenanlage des Ordnungsamts gehört mit insgesamt 9.520 Bohrmetern zu den größten im Frankfurter Ballungsraum. Wegen feinsandiger Tone im hiesigen Untergrund wurde das Spülbohrverfahren verwand, um innerhalb von nur knapp 6 Wochen 112 Erdsonden zu je 85 Metern zu realisieren. Um den straffen Zeitplan einzuhalten, bohrten an der Baustelle des zukünftigen Ordnungsamts gleich vier Bohrunternehmen mit insgesamt bis zu sechs Bohrgeräten gleichzeitig.

  • Die Dach- und Fassadenbekleidung mit Zink ist Bestandteil des innovativen Energiekonzeptes, da sie eine von außen nicht sichtbare Solarthermieanlage beinhaltet, die in Kombination mit einem Erdwärmeabsorber als Wärmequelle für die Wärmepumpenanlage dient. Im Haus bildet der intelligente Klimaboden die Basis für Beheizung, Kühlung und Wärmerückgewinnung. In dieser Konzeption ist eine Jahresarbeitszahl von ca. 4,5 bei einer Soleeintrittstemperatur und einer Heizungsvorlauftemperatur von 35°C erreichbar.

  • Für das zukunftsweisende Heiz-/Kühlkonzept erwiesen sich die Bodenverhältnisse als ideal, um die Wärmequelle „Grundwasser“ zu nutzen. Ohnehin ist das Gebiet in den alten Flussarmen des Niederrheins diesbezüglich äußerst ergiebig. So wurden zwei Brunnen á 18 Meter Tiefe gebohrt. Der Schluckbrunnen wurde in Fließrichtung hinter dem Entnahmebrunnen platziert, mit ausreichendem Abstand von 70 Metern, um Vermischungen zu vermeiden. An 365 Tagen im Jahr – also auch an sehr kalten Wintertagen – herrschen in dieser Tiefe konstante Grundwasser-Temperaturen zwischen 8 und 12°C. Die Fördermenge des Entnahmebrunnens beträgt maximal 60 Kubikmeter pro Stunde. 18 Stunden am Tag darf dem Grundwasser Energie entzogen werden.

  • Der Einsatz einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und die Wärmeverteilung über die Fußbodenheizung sorgen in Kombination mit einer PV-Anlage für beste Energieeffizienzwerte. Die zwei Außeneinheiten der Wärmepumpenanlage sind mit einem Direktkondensations-Kombispeicher verbunden. Die Warmwassererzeugung erfolgt im Durchhlaufprinzip, was eine volle Legionellenfreiheit sichert.

  • Das 1900 gebaute denkmalgeschützte Schulhaus der freien Montessori-Schule-Pankow wurde in den letzten Jahren umfassend energetisch saniert – bei laufendem Schulbetrieb und unter Einbeziehung der begeisterten Schülerschaft. Eine Erdwärmepumpe von Nibe beheizt und kühlt seither die Räumlichkeiten. Das Projekt wird durch die TU Dresden, dem Institut für Klimatechnik und dem BAKA Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. in Berlin forschungstechnisch begleitet.

  • IKEA nutzt erstmals kommunales Abwasser zum Beheizen und Kühlen des Gebäudes. Dafür hat IKEA eine 200 Meter lange Abwasserdruckleitung unterirdisch verlegt, die an das kommunale Abwassernetz angeschlossen ist.

    Im Winter wird mit Hilfe von Wärmepumpen dem Abwasser Wärme entzogen und für die Gebäudeheizung auf rund 30 Grad Celsius erhitzt. Im Sommer wird zur Kühlung die Wärme des Einrichtungshauses wiederum ins Abwasser geleitet. Mit dieser Art der Wärmenutzung kann ein Jahresenergiebedarf von 70 Prozent abgedeckt werden.

    • Baujahr:

      2010

    • beheizte Fläche:

      45.000 m²

    • Wärmepumpenart:

      Wasser-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      1476 / 1137 kW

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  • Zur Wärmerückgewinnung aus dem öffentlichem Abwasserkanal im Bypass setzen die Betreiber auf ein bivalentes Wärmepumpensystem von der SmartHeat Deutschland GmbH. Einzigartig an der neuen Anlage ist, dass ihr Wärmetauscher im Gegensatz zu den meisten anderen  Abwasser-Anlagen nicht direkt in den Kanal eingebaut wurde. Stattdessen wurden Wärmetauscher und Heizzentrale in einem Container untergebracht, der eigens dafür auf dem Sportgelände installiert wurde. Bevor das aus dem Kanal hochgepumpte Abwasser den Wärmetauscher erreicht, wird es durch ein Sieb geleitet und von Ablagerungen befreit.

  • Das Gebäude aus dem 19. Jhd., das 14 Jahre leerstand, wurde 2007 von Detlef Rettig erworben und infolge umfassend saniert. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe auf dem Dach des Seitenanbaus, neue Fenster, eine Abluftanlage sowie eine gute Wärmedämmung sorgen für eine hohe Effizienz des Energiegesamtkonzepts auf dem Niveau der EnEV für Neubauten.

  • Das Gebäude dient als privates Wohnhaus und beherbergt gleichzeitig ein Architekturbüro. Ziel bei der Planung war es, die gebäudetechnischen Anlagen (PV-Anlage, Wärmepumpe) möglichst unauffällig zu integrieren. Auf diese Weise verbindet das im Stil der Klassischen Moderne errichtete Gebäude Effizienz, Komfort und Ästhetik gleichberechtigt miteinander und auf ansprechende Weise.

  • Im Industriegebiet von Stuttgart-Fasanenhof entstand zwischen 2006 und 2008 ein neuer, zentraler Verwaltungskomplex der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Mit einem 16-stöckigen Hochhaus, drei sechsgeschossigen Büroriegeln und einem Forum mit 5 Geschossen entstand auf dem rund 35.000m² großen Areal eine kleine Stadt. Rund 2.000 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. An dem neuen Standort wurde ein Großteil der früheren Stuttgarter EnBW-Liegenschaften zentral zusammengefasst.

    • Baujahr:

      2006

    • beheizte Fläche:

      87.283 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      1.400 / 950 kW

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  • Das Gebäude auf der Hagenweide wird durch eine Sole-Wasser-Wärmepumpe. Hierfür wurden 36 Erdspiralsonden unter den Außenanlagen, die zugleich als Spielfläche dienen, verbaut. Weitere 16 Erdspiralsonden wurden zur sommerlichen Kühlung bzw. im Winter zur Vorerwärmung der Außenluft verbaut.

  • In der Kita Wacken übernimmt eine Gas-Absorptionswärmepumpe in Kombination mit einem Gas-Brennwertkessel die Wärme- und Warmwasserversorgung. Als Wärmequelle dient ein 36m³ Solar-Eisspeicher. Zusätzlich sorgt eine Solarthermie-Anlage für Heizungsuntersützunng. Die Betriebskosten konnten um 55% reduziert werden.

  • In diesem Gebäude, das heute ein Museum beherbergt, wurde 1831 der Dichter Wilhelm Raabe geboren. Das Gebäude wurde bis 2011 mit Nachtspeicheröfen geheizt, die gegen eine umweltfreundliche Wärmepumpe mit Erdsondenanlage ersetzt wurden. Auf diese Weise konnten die Hälfte der Heizkosten und CO2-Emissionen eingespart werden.

  • Das aus einem 1956 errichteten Altbau sowie einem 1971 errichteten neueren Gebäude bestehende Gymnasium und die zugehörige Turnhalle werden über insgesamt 9 Wärmepumpen von Siemens Novelan beheizt. Als Wärmequelle dient Grundwasser, das über ein Drainagesystem in einen nahe gelegenen Bach geleitet wird. Durch die gleichzeitig erfolgte umfassende Dämmung der Gebäudehüllen konnte eine massive Energiekostenersparnis und eine signifikante Reduktion des CO2-Ausstoßes erreicht werden.

  • Das Betriebsgebäude des Klärwerks wurde 2009 saniert und erweitert. Im Zuge dessen wurde die Heizungsanlage modernisiert. Als Wärmequelle dient das Abwasser der Kläranlage, dem über einen speziellen GERES-Wärmetauscher Energie entzogen wird, die eine Sole-Wasser-Wärmepumpe von NIBE zum Heizen verwendet. Auf diese Weise spart das neue System knapp 85% Energiekosten und 50t/a CO2.

  • Für die Modernisierung der Heizungsanlage im Herrschinger Verwaltungs- und Betriebsgebäude der AWA-Ammersee, wurden im Oktober 2010 zwei Grundwasserbrunnen gebohrt. Die Wärmeerzeugung wird durch eine Wasser-Wasser Wärmepumpen mit 37 kW Heizleistung sichergestellt. Durch die Modernisierungsmaßnahme wird die vollständige Substitution (100 %) vom fossilen Energieträger (Öl) auf erneuerbare Energieträger umgesetzt.

  • Das Gebäude wurde von 2009 bis 2010 als Projektentwicklung im wesentlichen für den in Echterdingen ortsansässigen IT-Dienstleister COR&FJA AG erstellt. Weiterhin sind im Gebäude an die Firmen Solvadis, Laudert, Ferchau und Know How!AG rund 2.500 m² Bürofläche fremdvermietet.

  • In dem Gebäude werden Eltern, deren Kinder in der benachbarten Uniklinik behandelt werden, untergebracht. Die gesamte Haustechnik gehört offiziell dem Versorgungsunternehmen REWAG, und wird dem Betreiber in einem Contracting-Modell zur Verfügung gestellt.

  • Die Besonderheit des Gebäudes ist die Überschusserzeugung von Energie. Es wird mehr Strom erzeugt, als für die Wärmeerzeugung und den Strombedarf benötigt werden. Zudem ist der Plus-Energie-Kindergarten auch für Veranstaltungen der Senior/innen des Ortes gestaltet worden.

  • Die Kirche von 1936 von Otto Bartning erbaut, brannte 1989 aus und wurde 1991 mithilfe von Spenden wiederaufgebaut. 2009 wurde die 20 Jahre als Ölheizung, die reparaturanfällig war und einen ständigen Ölgeruch in der Kirche verbreitete, ausgetauscht.

  • Spatenstich für das Gebäude war im Juni 2010, im Herbst 2011 zog das Unternehmen ein. Etwa ein Zehntel der Dachfläche sind lichtdurchlässig und sorgen so für natürliche Beleuchtung. Der Neubau wurde gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und das Land Baden-Württemberg. Das Gebäude ist zertifiziert nach den Richtlinien der DGNB e. V.

  • Das Gebäude diente bis 2004 als Schule und stand anschließend bis zum Beginn der Sanierungsarbeiten im Jahr 2008 leer. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wies nach hundertjähriger Standzeit gravierende Mängel und Schäden auf. So musste die Dachkonstruktion komplett ausgetauscht werden. Heute bietet das Gebäude Platz für 80 Hort- sowie 30 Kindergartenkinder.

    • Baujahr:

      1868

    • beheizte Fläche:

      1092,42 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      42,7 kW

    • Kühlleistung:

      22,6 kW

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  • Das Gebäude wurde im Rahmen einer ÖPP der Stadt Duisburg mit einem privaten Partner realisiert. Wärme- und Kältebedarf des Gebäudes werden komplett über eine Erdwärme-Anlage gedeckt. Mit 12x15 Sonden à 135m Tiefe gehört das Sondenfeld des Gebäudes zu den größten in Deutschland.

  • Verwaltungsgebäude der Direktion der AOK NORDWEST. Der Neubau des Verwaltungsgebäudes der AOK-Nordwest in Dortmund zeichnet sich durch eine viergeschossige Kammstruktur aus, die ein hohes Maß an Öffentlichkeit durch Einblick, Übersicht und Nähe bietet. Klare Volumenstrukturen verleihen dem Gebäude ein ruhiges, zeitloses Gesicht. 

    • Baujahr:

      2012

    • beheizte Fläche:

      15000 m²

    • Wärmepumpenart:

      Sole-Wasser-Wärmepumpe

    • Heizleistung:

      290 kW

    • Kühlleistung:

      236 kW

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