Studien & Positionspapiere

BWP-Branchenstudie 2015

Die Wärmepumpe ist eine Schlüsseltechnologie für die erfolgreiche Durchführung der Wärmewende. In diesem Punkt herrscht sowohl in politischen wie in wissenschaftlichen Kreisen weitgehender Konsens. Die Szenarien für den notwendigen Ausbau des Wärmepumpen-Bestandes erscheinen in den entsprechenden Studien vielversprechend, errechnen in ihren Modellen jedoch in der Regel volkswirtschaftlich optimierte Ausbaupfade zur Erreichung der Energie- und Klimaziele 2050. Die BWP-Branchenprognose nimmt eine vertriebliche Perspektive ein, zeigt auf Basis der aktuellen Marktsituation mögliche Ausbaupfade für die Wärmepumpe und dient damit als Vergleichsmaßstab für volkswirtschaftlich orientierte Ausbauszenarien.

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin | Sektor­kopplung durch die Energie­wende

Mit der jetztigen Energiewende lassen sich die Anforderungen der Pariser Klimaschutzbeschlüsse nicht einmal ansatzweise erfüllen. Soll der Energieverbrauch in den Sektoren Elektrizität, Wärme und Verkehr klimaneutral gedeckt werden, sind radikale Effizienzmaßnahmen und eine erhebliche Steigerung des Ausbaus der Windkraft und der Photovoltaik erforderlich, zeigt die Sektorkopplungsstudie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin.

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Fraunhofer ISE: „Was kostet die Energiewende"

Titel: Studie „Was kostet die Energiewende"

Nicht mehr Gas- und Ölheizungen, sondern elektrische Wärmepumpen sind 2050 die voherrschende Heiztechnik. Zu diesem Ergebnis kommt eine unabhängige Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. Unter dem Titel „Was kostet die Energiewende - Wege zur Transformation des deutschen Energiesystems bis 2050“ gingen die Wissenschaftler der Fragestellung nach, wie sich das Klimaziel der Bundesregierung, bis 2050 die CO2-Emissionen um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, am wirtschaftlichsten erreichen lässt.

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Pressemitteilung des BWPs

BWP-Branchenstudie 2013

In der BWP-Branchenstudie 2013 wird unter anderem die Marktentwicklung von Wärmepumpen anhand von zwei Szenarien abgeschätzt. Szenario 1 geht von unveränderten Rahmenbedingungen am Wärmemarkt aus, Szenario 2 setzt Maßnahmen zur Auflösung des bestehenden Modernisierungsstaus voraus. Unabhängig von den Rahmenbedingungen wird ein steigender Absatz erwartet. Laut Szenario 1 werden 2030 in Deutschland 93.000 Wärmepumpen verkauft, in Szenario 2 hingegen 235.000. Der Wärmepumpen-Bestand steigt bis zum Zieljahr auf 1,8 Mio. bzw. 3,0 Mio. Einen signifikanten Anteil nehmen dabei Gas- und Warmwasser-Wärmepumpen ein.

Studie TU München: Energiewirtschaftliche Bewertung der Wärmepumpe in der Gebäudeheizung

Im Rahmen ihrer „energiewirtschaftlichen Bewertung der Wärmepumpe in der Gebäudeheizung" untersuchen die Wissenschaftler, welche Auswirkungen der (vermehrte) Einsatz von Wärmepumpen auf CO2- Emissionen und Primärenergieverbrauch in Deutschland hat.Die Studie gliedert sich in zwei Teile. Der erste zeigt, dass Wärmepumpen im Vergleich zu einem alten Ölkessel bereits mit dem derzeitigen Strommix 42 bis 52 Prozent der nicht-regenerativen Primärenergie sparen. In einem zweiten Teil untersucht die Studie der TU München, welchen Einfluss ein starker Ausbau von Wärmepumpen auf den zukünftigen Strommix hätte.

Studie "Wärmewende - Brennstoffeffizienz im Strom- und Wärmemarkt"

In einer auf regenerativen Quellen basierenden Energieversorgung muss Strom sektorenübergreifend zur „Leitenergie“ werden, um eine möglichst hohe Ressourcen- und Kosteneffizienz sicherzustellen. Daher, so die Schlussfolgerung des Autors Dr. Rolf-Michael Lüking von der Gesellschaft für Rationelle Energieanwendung, seien Wärmepumpen wegen ihrer hohen Effizienz das Heizsystem der Zukunft.

Positionspapier: Grundwassersanierung mit Geothermie

Anlässlich der Entwicklung eines Klimaschutzprogramms für Berlin wurde das hohe Potential von Wärmepumpen für eine Effizienzsteigerung beim Heizen und Kühlen und damit für die Reduktion von CO2-Emissionen betont.  Der Asubau von Wärmepumpenanlagen wird folglich angestrebt. Die positiven Aspekte der Nutzung von Geothermie in Verbindung mit Wärmepumpen für den Grundwasserschutz werden aktuell jedoch unterschätzt.

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