16. April 2010:
- Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander bei der gemeinsamen Auftaktveranstaltung von Nibe und Viebrockhaus die
Wärmepumpen-Aktionswochen 2010 in Bad Fallingbostel.
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Der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (Mitte) eröffnet gemeinsam mit (von links) Andreas Viebrock (Viebrockhaus), Karl-Heinz Stawiarski (BWP), Gudrun Pieper MdL (CDU Soltau-Fallingbostel) und Klaus Ackermann (NIBE) die Wärmepumpen-Aktionswochen 2010 in Bad Fallingbostel.
15. April 2010:
- Zum Auftakt der Wärmepumpen‐Aktionswochen geht bayerische
Staatssekretärin in die Luft
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"Wärmepumpe im Aufwind": Zum Symbolischen Startschuss der bundesweiten Wärmepumpen-Aktionswochen 2010 (17. April bis 02. Mai) ging es hoch hinaus für die Staatssekretärin des bayerischen Wirtschaftsministeriums, Katja Hessel. Zusammen mit Karl-Heinz Stawiarski dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) e.V., schwebte sie im Rahmen der internationalen Fachmesse IFH Nürnberg über die Dächer der fränkischen Metropole.
16. März 2010:
- Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen übernimmt die Schirmherrschaft der bundesweiten Wärmepumpen-Aktionswochen:'
"Ich unterstütze die Wärmepumpen-Aktionswochen, denn jede Wärmepumpe ist ein weiterer Baustein für eine von Energieimporten unabhängigere, sicherere und wirtschaftlichere Wärmeversorgung." - Während der bundesweiten Wärmepumpen-Aktionswochen können sich Interessierte vom 17.4.-2.5. in über 2000 regionalen Aktionen über die Wärmepumpentechnik informieren.
- nähere Informationen zu den Aktionswochen finden Sie unter: http://www.waermepumpe.de/presse/aktionswochen.html
Bild 1:
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen übernimmt die Schirmherrschaft der bundesweiten Wärmepumpen-Aktionswochen vom 17.04. bis 02.05.2010.
Bild 2:
Eine Vielzahl von Aktionsveranstaltungen sollen im Rahmen der Wärmepumpen-Aktionswochen Bürgern, Bauherren, Hausbesitzern und Mietern aber auch Planern und Architekten das Thema Wärmepumpe näher bringen.
12. März 2010
- Investitionskosten einer Wärmepumpe amortisieren sich innerhalb weniger Jahre
- Das Markanreizprogramm (MAP) und vergünstigte KfW-Kredite fördern die Anschaffung einer Wärmepumpe und anderer regenerativer Heizungsanlagen.
- Der Austausch einer alten fossilen Heizungsanlage gegen eine Wärmepumpe lohnt sich auch bei niedrigen Öl- und Gaspreisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung der Agentur für Erneuerbare Energien: www.unendlich-viel-energie.de
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Vom 17.04. bis 02.05.2010 gibt es bei den Wärmepumpen Aktionswochen bundesweit Gelegenheiten, sich eine Wärmepumpe oder eine Bohrung anzuschauen oder Besitzer und Fachleute nach ihren Erfahrungen und Empfehlungen zu fragen.
3. März 2010
- Die aktuelle Branchenprognose sieht zwei Szenarien für die Entwicklung des Marktanteils der Wärmepumpen bis 2030 vor: 1. Fortbestand des Modernisierungsstaus, 2. Auflösung des Modernisierungsstaus
- BIs 2030 können so Marktanteile von 22 % (Szenario 1) bzw. 35 % (Szenario 2) erreicht werden.
- Bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen werden in 20 Jahren 2,1 Millionen Wärmepumpen installiert sein.
Grafik: Marktanteil der Wärmepumpen
Bleiben die Rahmenbedingungen unverändert, geht die BWP Studie bis 2030 von einem Marktanteil der Wärmepumpe am Gesamtabsatz aller Wärmeerzeuger in Deutschland von rund 22 %. Die größten Zuwachsraten werden dabei im Neubau erwartet.
Intelligente Technik: Eine Wärmepumpe macht Wärme aus Wasser, Erde und Luft nutzbar und gehört damit zu den umweltschonendsten Methoden der Heizung und Warmwasserbereitung.
Februar 2010:
- Wärmepumpen sparen jährlich ca. 1000 Euro gegenüber einem alten fossilen Heizkessel - auch bei aktuell niedrigem Öl- und Gaspreis.
- Jeder vierte Bauherr setzt bereits auf eine Wärmepumpe.
- Ausführliche Informationen zum Thema erhalten interessierte Bauherren auf den bundesweiten Wärmepumpen‐Aktionswochen vom 17.04.‐ 02.05.2010
Motiv 1:
Beim Heizen mit einer Wärmepumpe lassen sich in einem durchschnittlichen Fünf‐Personen‐Haushalt im Vergleich zum Heizen miteinem alten fossilen Heizkessel jährlich etwa 1.000 Euro Energiekosten sparen.
Motiv 2:
In einem thermodynamischen Kreislauf kann eine Wärmepumpe zwischen 60 und 80 % der benötigten Heizenergie aus regenerativen Energien ziehen.
5. März 2010
- 60 Erdwärmeexperten engagieren sich für Energieeffizienz
- C02‐freies Fußballstadion spart bei jedem Spiel im Winter 5‐10.000 Liter Heizöl
- Bildmotiv 1: Paul Waning, Vorstand Lechwerke AG, sieht in der Wärmepumpe ein zukunftsfähiges Heizsystem.
- Bildmotiv 2: Eine starke Leistung auch in der kalten Saison: Zwei Erdwärmepumpen sparen bei jedem Spiel im Winter zwischen 5‐10.000 Liter Heizöl.
7. November 2009
- Gemeinsame Stellungnahme des Bundesverbandes Wärmepumpe e. V. (BWP) und der Geothermischen Vereinigung - Bundesverband Geothermie e.V. (GtV)
- Wiesbaden extremer Einzelfall, verglichen mit den jährlich rund 30.000 problemlosen Erdwärme-Bohrungen extrem selten
- Restrisiko durch hohe Bohrqualität soweit wie möglich einzugrenzen
22. Oktober 2009
- Prognose Wärmepumpen-Absatz und Marktentwicklung bis 2030
- Szenario: Anteil Wärmepumpen bis 2030 rund 1/3 des Gesamt‐Heizungsmarktes
- Trend: Effizienzsteigerung Wärmepumpe und wachsende Anteile Umweltenergie
- Grafik1 und 2: Marktanteil Wärmepumpe (2 Szenarien)
- Grafik3 und 4:Heizleistung und genutzte Umweltenergie (2 Szenarien)
- Download der Grafiken als skalierbare PDF-Dateien
14. Mai 2009
-
Unter dem Motto „Erdwärme in Baden-Württemberg: Wie bleiben wir ein Musterland?“ standen auf dem Gelände des Heiztechnik-Spezialisten Max Weishaupt GmbH aktuelle Entwicklungen rund um die Wärmepumpentechnik im Mittelpunkt der gut besuchten Veranstaltung
-
Bild: Ministerin Gönner: "Geothermie ist eine klimaschonende und heimische Energiequelle, die wir noch intensiver nutzen wollen".

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Verena Gorris
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