Neuer Anrufer-Rekord beim Wärmepumpen-Experten-Telefon

22September2014

Am 19. September veranstaltete der Bundesverband Wärmepumpe sein drittes Wärmepumpen-Experten-Telefon. 140 Verbraucher nutzten die Chance, sich im persönlichen Gespräch über die Wärmepumpe zu informieren. Eine klares Signal ging aus fast allen Gesprächen hervor: Es herrscht Aufklärungsbedarf beim Thema Heizungssanierung. Um dem intensiven Beratungsbedarf bei einem Großteils sehr hohen Anruferaufkommen gerecht zu werden, standen bis zu 17 Experten aus Industrie, Handwerk und Energiewirtschaft zur Verfügung. . Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle beteiligten Experten und an die EnBW, deren Infrastruktur und Expertise wir in der EnBW-Niederlassung in Karlsruhe nutzen konnten!

Mehr als 80 Prozent der Anrufer wünschten generelle Informationen zum Heizen mit Wärmepumpe vor dem Hintergrund einer anstehenden Heizungssanierung. Meist soll jetzt oder in den nächsten Jahren ein alter Ölkessel oder eine Stromspeicherheizung einer modernen Anlage weichen.  Der älteste Kessel war 36 Jahre alt. Das große Echo vieler Hausbesitzer zeigt, dass auch im Sanierungsfall ein durchaus großes Interesse an der Nutzung umweltfreundlicher Umweltwärme besteht.

Signifikant war auch das Alter der Anrufer. Der größte Teil war über 50 Jahre alt, ein nicht unwesentlicher Anteil davon sogar im Rentenalter. Sie hatten meist durch die Tageszeitung vom Experten-Telefon erfahren. Jüngere Anrufer wurden eher im Internet auf die Aktion aufmerksam. Die Veranstaltungshinweise, die EnBW in Form von kleinen Stickern auf den regionalen Tageszeitungen in ihrem Einzugsgebiet platzierte,  sorgte für zahlreiche Anrufer, die sich über Wärmepumpen-Stromtarifmodelle informierten.  Außerdem interessierten sich Anrufer für die Kombination von Wärmepumpen und Photovoltaik und die Kühlung mit Wärmepumpe. Nur ganz vereinzelt gab es unzufriedene Anrufer, die mit der Effizienz ihrer Anlage oder der Schallentwicklung unzufrieden waren.