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Förderstopp für Ökoheizungen - Steuerverluste für den Fiskus

 

[Juni 2010]

Durch die Sperrung von 115 Millionen Fördermitteln für Ökoheizungen ent­gehen dem Fiskus selbst bei konservativen Annahmen in diesem Jahr Steuereinnahmen in Millionenhöhe, die die Fördersumme bei weitem übersteigen. Das ist das Ergeb­nis einer aktuellen Studie des Instituts für Wirtschafts­forschung (ifo) im Auftrag der Agentur für Er­neu­er­­bare Energien. Das Gutachten soll einen Rahmen liefern, um die Folgen des Förderstopps für regenerative Heizungs­anlagen für die öffentlichen Haushalte besser einzuschätzen.

Das Münchner Institut hat berechnet, wie viele Einnahmen Bund, Länder und Kommunen durch die Sper­rung des Markt­­anreizprogrammes entgehen. Dabei wurden alle Stufen der Wert­schöp­fungs­­­kette betrachtet.

Laut Gutachten kann die blockierte Fördersumme von 115 Millionen Euro private Investitionen in Höhe von 844 Millionen Euro auslösen. Die daraus entstehenden Steuereinnahmen hat das ifo mithilfe der Input-Output-Tabellen des Statis­tischen Bundesamtes berechnet, die die Verflechtungen der deutschen Wirtschaft abbilden. Hinzu kommen detaillierte Kosten­struk­turen des Instituts für ökologische Wirtschafts­forschung (IÖW), die die Anteile von Anlagen­herstellung, Vertrieb, Installation und Wartung für Solarthermie, Erdwärmepumpen und Biomasseheizungen abbilden.

Ausgangspunkt der Berechnungen sind zwei Annahmen: Erstens wurde zu­nächst unterstellt, dass 100 Prozent der Investitionen in rege­nerative Heizungen auf die Tatsache der Förderung zurückzuführen sind. Zweitens wurde zunächst davon ausgegangen, dass alle Anlagen im Inland produziert wurden – dass die gesamte Wertschöpfung also in Deutschland statt­ge­funden hat. Dieses Maximalszenario liefert die Ausgangsgrößen für eine Bandbreite von Steuereffekten.

In der Maximalvariante würden sich die entgangenen Steuer- und Sozial­einnahmen auf insgesamt 588 Millionen Euro summieren – ein Viel­faches der gesperrten Fördersumme von 115 Millionen Euro. Geht man von konvervativen Annahmen aus, liegt die entgangene Steuersumme zwar niedriger, aber dennoch deutlich über der Höhe der Fördersumme.  Insgesamt geht der DBH von einer inländischen Wertschöpfung von 90 Prozent aus. Die Annahme eines Importanteils für Heizungstechnik von 30 Prozent ist also eine vorsichtige Annahme. Zugleich werden wahr­scheinlich nicht alle Neuinvesti­tionen ausschließlich durch das Förder­pro­gramm aus­ge­löst. Selbst wenn nur 50 Prozent der Heizungs­moderni­sie­rungen auf­grund des Förderstopps weg­fallen, rechnet das ifo noch mit einem deut­lichen Rückfluss der Mittel: 141 Millionen Euro Steuereinnahmen entgehen dann Bund, Ländern und Kommunen, ebenso wie 52 Millionen Euro an Sozialeinnahmen und 59 Millionen an Entlastungseffekten der Arbeitslosen­versicherung. „Das Marktanreiz­programm ist offensichtlich ein Beispiel dafür, dass staatliche Förderung sich durchaus auch aus Sicht der Haushälter positiv auswirken kann, indem Mittel zurückfließen.“

 



In deutschen Heizungskellern wird nicht ausreichend modernisiert

 

[April 2010] Eine aktuelle GfK-Umfrage der VdZ analysiert den Modernisierungsstau in den deutschen Heizungskellern: Die Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e.V. (VdZ) hat im Rahmen der aktuellen GfK-Umfrage „Modernisierungsbarometer für Hausbesitzer 2010“ 500 Hausbesitzer in Deutschland befragen lassen, ob sie in den letzten drei Jahren Modernisierungsarbeiten an ihrer Heizungsanlage durchführen ließen. Das Ergebnis: 76 Prozent wurden nicht aktiv, obwohl knapp jeder Dritte eine Anlage älter als 15 Jahre im Keller stehen hat. Die Begründung scheint recht einfach zu sein: Die Anlage funktioniere ja noch einwandfrei, gaben 96 Prozent als Grund an.

 

Als weiteren ausschlaggebenden Grund für die Zurückhaltung bei der Heizungsmodernisierung gaben 45 Prozent der Befragten die Unübersichtlichkeit der Fördermittelzuschüsse an, und 44 Prozent denken, dass es einfach insgesamt zu wenige Fördermittel gibt. Knapp jeder dritte Hausbesitzer (31 Prozent) favorisiert dabei leicht zu beantragende Bargeldzuschüsse. Gut jeder Fünfte (22 Prozent) wünscht sich hingegen einen günstigen Kredit. Eine Mehrwertsteuersenkung sowie eine bessere steuerliche Absetzbarkeit sind nur für 18 bzw. 15 Prozent der Befragten interessant.

 

Knapp jeder fünfte Befragte (23 Prozent) hat hingegen in den letzten drei Jahren in die eigene Heizungsanlage investiert. Zum großen Teil waren dies niedrig investive Modernisierungsarbeiten wie eine stromsparende Heizungspumpe, eine Isolierung der Heizungsrohre oder neue Thermostatventile. Eine neue Wärmepumpe ließen sich 18 Prozent installieren, für Holzpellets haben sich zehn Prozent entschieden.



Unterschätzte Erdwärme

[November 2009]

Im Kampf gegen den Klimawandel werden die Potenziale der Geothermie bislang unterschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Bank in einer Studie im Auftrag der Deutschen Bauindustrie und des Bundesverbandes Baustoffe - Steine und Erden. In den vergangenen Jahren habe die Geothermie auf der Kosten- und Preisseite aufgeholt und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessert. Die Politik helfe an vielen Stellen, die Technologie attraktiver zu machen, konstatiert das Finanzinstitut. Als Beispiel nennt sie das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz sowie das Marktanreizprogramm.



Bislang friste die Geothermie in Deutschland noch ein Schattendasein, heißt es in der Studie. In den vergangenen Jahren habe sich ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber fossilen Energiequellen aber verbessert. Laut Studie wird die Bauindustrie zu den Gewinnern der Geothermie zählen. So würden sich auf der Geothermie basierende Heizungen gegenüber Ölheizungen nach fünf Jahren und gegenüber Gasheizungen nach 13 Jahren rechnen. Die Deutsche Bank rechnet damit, dass das Wachstum der direkten Geothermie bis 2020 zu einem kumulierten Bauvolumen von 25 Mrd. Euro führen könnte.

>>> Download der Studie

 



BWP-Branchenstudie 2009

[Oktober 2009]

Diese Studie ist in Deutschland ein Novum und wagt erstmals eine explizite Prognose zur Entwicklung der Wärmepumpe in den Bereichen Absatz, Marktdurchdringung und technischer Fortschritt bis 2030. Neu ist auch die Vorgehensweise: Um valide Daten zu erhalten, wurde für die Ermittlung des Wärmepumpen‐Bestands erstmals auch der Austausch berücksichtigt.

 

Ziel der BWP‐Branchenstudie ist es, das Potenzial der Wärmepumpe für eine nachhaltige Wärmeversorgung auszuloten. Zu diesem Zweck wurden auf der Basis realistischer Annahmen zwei Szenarien formuliert: Das erste Szenario beschreibt die Entwicklung unter gleich bleibenden Rahmenbedingungen. Das zweite Szenario hingegen setzt deutlich optimierte Rahmenbedingungen voraus: Der „Modernisierungsstau“ im Altbau löst sich auf und die Förderung für erneuerbare Energie im Wärmebereich wird stark ausgebaut.

 

Als Basis rechnet der BWP für 2009 mit einem stagnierenden Jahresabsatz von rund 62.000 Wärmepumpen. Beide Szenarien gehen ab 2010 von stetig steigenden Absatzzahlen aus, aber je nach politischer Rahmensetzung fällt der Anstieg unterschiedlich stark aus. Laut Szenario 1 werden 2020 in Deutschland 106.000 Wärmepumpen jährlich abgesetzt, bei Szenario 2 bereits 206.000. Bis 2030 steigt der jährliche Absatz nach Szenario 1 auf 119.000 Wärmepumpen, Szenario 2 prognostiziert für 2030 313.000 verkaufte Wärmepumpen. 

 

Unter den konservativen Rahmenbedingungen erreicht Szenario 1 bis 2020 einen Feldbestand von 1,25 Millionen Wärmepumpen, die zusammen 28,4 TWh Heizarbeit verrichten und damit 21,5 TWh Umweltenergie nutzen. Szenario 2 erwartet zu diesem Zeitpunkt bereits 1,81 Millionen Wärmepumpen in Deutschland, die demzufolge auch einen größeren Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten – mit 39,6 TWh Heizarbeit nutzen sie 2020 30,7 TWh Umweltenergie. Szenario 1 nutzt dagegen nur 70 Prozent dieses Potenzials.

 

Bis 2030 vergrößert sich der Abstand zwischen den beiden Szenarien weiter: Während im Szenario 1 mit 2,1 Millionen Wärmepumpen und 36,6 TWh Umweltenergie lediglich gut die Hälfte des Potenzials genutzt wird, können in Szenario 2 dann 3,9 Millionen Wärmepumpen 66,5 TWh Umweltenergie für eine umweltfreundliche Wärmeversorgung zur Verfügung stellen. 

 

Da die Szenarien der BWP-Branchenstudie auf unterschiedlichen politischen Rahmenbedingungen beruhen, hat laut der vorliegenden Studie die Politik der nächsten Jahre einen wesentlichen Einfluss darauf, inwiefern die Wärmepumpe ihr Potenzial für Wirtschaft, Umwelt und Klimaschutz ausreizen kann.

>>> Pressemitteilung und Grafiken zum Download


Falls Sie Interesse an der vollständigen Studie haben, wenden Sie sich bitte an die Pressesprecherin Verena Gorris (gorris(at)waermepumpe.de)

 



Energiewirtschaftliche Bewertung der Wärmepumpe

[April 2009] Eine Studie von Prof. Dr.-Ing. U. Wagner von der TU München, Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik, im Auftrag des Bundesverband Wärmepumpe e. V. analysierte und bewertete die Wärmepumpe im Vergleich zu Referenztechnologien hinsichtlich Primärenergiebedarf und CO2-Emissionen. Zudem untersucht die Studie anhand von Szenarien die Auswirkungen eines vermehrten Wärmepumpeneinsatzes auf die Struktur der dafür nötigen Stromerzeugung. Als wichtigste  Ergebnisse sind festzuhalten:

  • Die Wärmepumpe ermöglicht bei Betrieb mit dem allgemeinen Strommix in Deutschland 2008 Primärenergieeinsparungen zwischen 25 und 50 %. Bis zum Jahr 2030 sind durch eine weitere Effizienzsteigerung des Kraftwerksparks noch höhere Primärenergieeinsparungen möglich, ohne jegliches Zutun der Wärmepumpenbetreiber.
  • Bei zukünftig erheblich steigenden Anteilen regenerativer Energien in der Stromerzeugung verbessern sich Energie- und Umweltbilanz der Wärmepumpe nochmals deutlich. Tendenziell positiv für die Wärmepumpe wirken zukünftige Möglichkeiten der Aufnahme temporärer hoher Strommengen aus erneuerbaren Energien.
  • Die in den Szenarien bis 2030 neu installierten 1 Mio. Wärmepumpen benötigen für die Bereitstellung der Raumheizwärme etwa 3,8 TWh elektrische Energie pro Jahr, das entspricht 0,7 % des Nettostromverbrauchs 2006. Der mittlere Leistungsbedarf am kältesten
    Tag beträgt 1,3 GW, was in etwa der Leistung zweier Steinkohleblöcke entspricht (zum Vergleich: derzeit installierte Windkraftleistung ca. 24 GW [13]).
  • Die Wärmepumpe trägt ganz erheblich zur energiepolitisch wichtigen Diversifizierung der Primärenergiestruktur in der Gebäudeheizung bei. Sie spart nicht nur absolut Primärenergie pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche ein, sondern ersetzt die besonders begrenzten Primärenergieträger Öl und Gas durch einen breiten Mix von heimischer Braunkohle bis hin zu regenerativen Energien.
  • Da konventionelle Wärmeerzeuger nicht am CO2-Zertifikatehandel teilnehmen, führt deren Substitution durch Wärmepumpen zu sinkenden Gesamtemissionen, da Wärmepumpen aufgrund des Strombezugs indirekt am Zertifikatehandel teilnehmen.
  • Während im EEWärmeG [11] für Luft/Wasser-Wärmepumpen eine Anlagen-Jahresarbeitszahl von mindestens 3,5 und für Erdreich/Wasser-Wärmepumpen von 4,0 gefordert ist, führt die Wärmepumpe bereits ab einer Jahresarbeitszahl von 2,0 zu einer
    Einsparung von CO2-Emissionen (für das Jahr 2008). Durch die Modernisierung des Kraftwerksparks bis 2030 werden die Verhältnisse nochmals deutlich günstiger.
  • Die Wärmepumpe ermöglicht die Erschließung des größten, allgemein zugänglichen regenerativen Energieträgers, der Umweltwärme in Form von Luft, Erdreich und Grundwasser. In einem Beispielgebäude mit 86 kWh/(m²·a) reduziert die Wärmepumpe die CO2-
    Emissionen je nach Technologie zwischen 7,5 und 12,5 kg/(m²·a), ausgehend von 22,5 kg/(m²·a) bei Gasbrennwertkesseln

 

>>> Präsentation der Studie (pdf)

>>> Zusammenfassung (pdf)

 



Ausbau Erneuerbarer Energien hält Strompreis niedrig

[April 2009] Während die fossilen Brennstoffe Erdöl, Erdgas und Kohle immer knapper und daher teurer werden, erweisen sich die unerschöpflichen Erneuerbaren Energien zunehmend als Sparprogramm für die Stromversorgung: Ein aktuelles Gutachten des Ingenieurbüros für neue Energien (IfnE) belegt, dass der volkswirtschaftliche Nutzen der Erneuerbaren Energien immer weiter steigt, während die Mehrkosten sinken. "Die Studie zeigt, dass ein Großteil des Stroms aus Erneuerbaren Energien bereits in wenigen Jahren wettbewerbsfähig ist“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Ab 2013 werde deshalb das Fördervolumen für regenerativen Strom kontinuierlich sinken, so das Ergebnis des Gutachtens. Die Mehrkosten, die für den Ausbau der Erneuerbaren Energien gezahlt werden müssen, betragen danach im Jahr 2020 nur noch 0,6 Cent pro Kilowattstunde. Gleichzeitig wachse indes der Einspareffekt, weil dank der Erneuerbaren Energien weniger fossile Brennstoffe importiert werden müssen.

Quelle: Agentur für Erneuerbare Energie

 

>>> Ergebnisse

 



Kaufentscheidungskriterien bei Heizungen

[März 2009] Für vier von fünf Befragten sind die Höhe der Heizkosten-Einsparung und die Umweltfreundlichkeit die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Auswahl eines neuen Heizungssystems. Erst danach spielen die Anschaffungskosten und die Möglichkeit, Fördermittel in Anspruch zu nehmen, eine Rolle. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Kölner Unternehmensberatung Korehnke Kommunikation mit dem Marktforschungsinstitut mindline energy. Bei der Produkt- und Markenwahl nehmen vor allem die persönliche Empfehlung durch den Heizungsfachbetrieb und der Rat von Freunden und Bekannten einen hohen Stellenwert ein. Gleichzeitig vertrauen Kunden nicht mehr nur einer Empfehlung, sondern nutzen zur Informationsbeschaffung verschiedene Quellen. Verbraucherportale und Diskussionsforen im Internet haben dabei einen überraschend großen Einfluss auf die Kaufentscheidung.

 

>>> Ergebnisse

 



Umfrage unter Teilnehmern des EnBW-Erdwärmeprogramms

[November 2008] Bereits 2006 hat EnBW ein Programm ins Leben gerufen, um die Installation umweltfreundlicher Erdwärme-Heizanlagen zu fördern. Die Nachfrage war sehr groß und zahlreiche Erdwärme-Nutzer konnten von der Förderung profitieren. Doch wie zufrieden sind diese Nutzer mit ihrer Wärmequelle aus Mutter Natur? Im April 2008 hatten der Energieversorger hierzu alle Teilnehmer des Erdwärme-Förderprogramms befragt, deren Anlage zum Versandzeitpunkt bereits fertig gestellt war; rund 60 % von ihnen haben mitgemacht.

 

>>> Zu den Ergebnissen

 



Forsa-Umfage: Lohnen sich Investitionen in Erneuerbare?

[Januar 2009] Vor dem Hintergrund der Finanzkrise sehen drei Viertel aller Haus- und Wohnungseigentümer im Umstieg auf Solarthermie-, Holzpellet- oder Erdwärmeheizungen eine lohnende Investition. Auch der seit 1. Januar geltenden Nutzungspflicht Erneuer­barer Wärme in Neubauten steht eine große Mehrheit der Befragten positiv gegenüber. Das ergab eine aktuelle Blitzumfrage des Meinungs­forschungsinstituts Forsa im Auftrag der Agentur für Erneuer­bare Energien.

 

>>> Zusammenfassung

 



Feldtest des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE

[September 2008] Wie gut sind derzeit elektrisch betriebene Wärmepumpen für die Wärmeversorgung von neugebauten Einfamilienhäusern geeignet? Dieser Frage geht das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zusammen mit Industriepartnern in einer breit angelegten wissenschaftlichen Felduntersuchung nach, die im Sommer 2006 begann.

 

>>> Download Zwischenergebnisse


Aktuelles

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geofora 2012 wieder in Hof

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15.07.2010

OHRIS-Zertifizierung für Wolf (Kopie 1)

Der Bundesverband Wärmepumpe e.V. gratuliert seinem langjährigen Mitglied, der Wolf GmbH Mainburg....

12.07.2010

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